Soll eine alte Rechnung beglichen werden?
Ein angeblicher Skandal um die Freundschaft von Staatspräsidentin Nataša Pirc Musar mit einer russisch-slowenischen Doppelstaatsbürgerin füllt das mediale Sommerloch in Slowenien. Auch neue Details lassen die Sache aufgebauscht wirken. Eine Analyse.
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Bosnien von innen
Das Computerspiel Dejton des bosnischen Politikwissenschaftlers Jasmin Mujanović fesselt die Aufmerksamkeit Politik- und Balkaninteressierter. Das textbasierte Browsergame simuliert den bosnischen Politikbetrieb gnadenlos.
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Denn sie wissen nicht, wo sie sind
Unter jungen ethnischen Serben in Wien scheint es eine gefährliche Radikalisierungswelle zu geben. In Gegenden mit hohem Serbenanteil tauchen immer mehr nationalistische Graffiti auf, wie Balkan Stories exklusiv dokumentiert.
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Skopje? Ernsthaft?
Die deutsche Seite Holiday Check hat die zehn hässlichsten Städte der Welt gekürt. Auf Platz zwei landet Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Bei aller Kritik an Skopjes nationalistischer Turbokitsch-Architektur erscheint das etwas übertrieben.
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Die Stadt ohne Serben
Wohl nirgends im ehemaligen Jugoslawien wird so unverfroren und radikal Geschichte nach nationalistischen Vorstellungen umgeschrieben wie in Peja/Peć im Kosovo. Ein möglicherweise verstörender Lokalaugenschein.
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Vučić-Methoden in Ljubljana? Kommentar
Mit sehr konstruiert wirkenden Argumenten bereiten ehemalige Weggefährten des nationalistischen slowenischen Premierministers Janez Janša vor, Sloweniens Präsidentin Nataša Pirc Musar absetzen zu lassen. Sie konstruieren einen Skandal um die Mitarbeiterin des slowenischen Gewerkschaftsbundes, mit der Pirc Musar befreundet ist.
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Der Spion, der euch liebt
Vor wenigen Tagen hat mich ein serbischer Nationalist bei meiner journalistischen Arbeit für einen Spion gehalten, verfolgt und bedroht. Es ist nicht das erste Mal, dass ich für einen Spion gehalten werden. Das ist eine sehr balkanische Art der Paranoia.
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Across the Street
I continue a photoreportage about how migrants from former Yugoslavia try to occupy public space in Vienna. I encounter a Serb nationalist hornets’ nest. Shortly after this, a Serb nationalist threatens me that I was playing with my life.
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Na drugoj strani ulice. Fotoreportage
Bei einem weiteren Spaziergang gehe ich die Ottakringer Seite der Ottakringer Straße entlang. Ich stoße auf ein serbisch-nationalistisches Wespennest. Wenig später bedroht mich ein serbischer Nationalist. Ich würde mit meinem Leben spielen.
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(Ne)Jugoslovenske šetnje. Fotoreportage
Die 200.000 exjugoslawischen Wiener hinterlassen im gesamten öffentlichen Raum der Stadt ihre Spuren. Welche das sind, und was uns das über Teile der Jugo-Dijaspora sagt, habe ich auf mehreren Spaziergängen dokumentiert.
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Schwamm drüber
Seit drei Jahren warten zahlreiche Einwohner Sarajevos auf das versprochene Denkmal für Boško und Admira, zwei der bekanntesten Kriegsopfer der Stadt. Die groß angekündigten Pläne für die Gedenkstätte am Schauplatz ihres Todes wurden offenbar still beerdigt, wie Balkan Stories exklusiv berichtet.
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Dexter, Tito und ich
Knapp unter dem Gipfel des Trebević über Sarajevo steht eine Berghütte, die längst zum Geheimtipp für Einheimische geworden ist. Mit viel Engagement von Sarajlije gebaut, steht sie für Sarajevos goldenen Moment in der Geschichte und für eine mögliche Zukunft.
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