(Ne)Jugoslovenske šetnje. Fotoreportage
Die 200.000 exjugoslawischen Wiener hinterlassen im gesamten öffentlichen Raum der Stadt ihre Spuren. Welche das sind, und was uns das über Teile der Jugo-Dijaspora sagt, habe ich auf mehreren Spaziergängen dokumentiert.
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Schwamm drüber
Seit drei Jahren warten zahlreiche Einwohner Sarajevos auf das versprochene Denkmal für Boško und Admira, zwei der bekanntesten Kriegsopfer der Stadt. Die groß angekündigten Pläne für die Gedenkstätte am Schauplatz ihres Todes wurden offenbar still beerdigt, wie Balkan Stories exklusiv berichtet.
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Dexter, Tito und ich
Knapp unter dem Gipfel des Trebević über Sarajevo steht eine Berghütte, die längst zum Geheimtipp für Einheimische geworden ist. Mit viel Engagement von Sarajlije gebaut, steht sie für Sarajevos goldenen Moment in der Geschichte und für eine mögliche Zukunft.
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Balkanische Besorgungen: Nicht nur ein Bosnier-Witz.
An einen lebenden Bosnier-Witz erinnert eine Reaktion eines Lesers auf die Geschichte über einen albanischen Strandbetreiber, der offen gestohlene Badeliegen aus Italien verwendet. Bei aller Skurrilität zeigt so manche balkanische Besorgung freilich auch dunkle Aspekte auf.
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Balkanische Besorgungen
Ein Strandbetreiber in Albanien verwendet offen hunderte Sonnenliegen, die in Italien geklaut wurden. Die Polizei tut jahrelang nichts. Warum das nicht überraschen sollte, lest ihr hier.
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Der jüdische Friedhof von Sarajevo
Erneut ist ein jüdischer Friedhof Schauplatz einer herbeifantasierten Verschwörung. Diesmal ist es der von Sarajevo, nicht der von Prag. Die angeblichen Verschwörer sind nicht die üblichen Verdächtigen. Wohl aber einer ihrer Urheber. Ein Lokalaugenschein.
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Die hässliche Antwort auf Serbiens Gretchenfrage
Heute vor 31 Jahren begann der Völkermord von Srebrenica. In Serbien wird der Mord an 8.372 muslimischen Burschen und Männern weitgehend totgeschwiegen. Das wird sich voraussichtlich auch nicht ändern, sollten die laufenden Massenproteste im Land das Regime von Aleksandar Vučić hinwegfegen.
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Sarajevo Safari: Die FAZ hat ihre Zweifel
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezweifelt in einem aktuellen Artikel, dass reiche Ausländer während der Belagerung von Sarajevo wirklich Geld gezahlt haben, um Menschen in der umringten Stadt zu jagen. Wo die FAZ aus meiner Sicht Recht hat, und wo sie irrt, lest ihr in dieser Analyse.
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Comics, Rock und Revolution mit Stripovedač. Fotogalerie
Stripovedač, der wichtigste Comics-Podcast im ehemaligen Jugoslawien, hat ein wichtiges Jubiläum gefeiert. Mit Comics, Rock und Revolution. In Novi Sad, wo sonst?
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Moja Mahala polako umire
Mein Grätzel stirbt. Langsam. Wie alle Arbeiterviertel, auch in Wien. Diese Woche hat mein Stammlokal für immer geschlossen. Das zweite Lokal in zwei Monaten. Das Sezam war ein wichtiger Treffunkt für Nachbarn und die Gastarbajteri-Generation.
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Bosniens Sommertraum: Was bleibt, ist die Freude
Auch nach dem Ausscheiden des bosnischen Fußballnationalteams bei der Fußball-WM feiern Fans auf der ganzen Welt, dass es die Zmajevi auf die Weltbühne geschafft haben. Einen Beitrag, den bosnischen Sommertraum in den Herzen am Leben zu erhalten, leistet Henry aus Mannheim. Er hat mit einem Video Hunderttausende erreicht und begeistert.
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Der König tritt ab. Vielleicht. Analyse.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hat am Samstag angekündigt, dass er nach eineinhab Jahren von Massenprotesten gegen sein Regime bald zurücktritt. Außerdem stellte er vorzeitige Parlamentswahlen in Aussicht. Von einem Sieg der Protestbewegung zu sprechen, erscheint verfrüht.
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