Einladung zum Tauchgang aus 20 Perspektiven

Nächste Woche präsentieren Autor Stephan Ozsváth und der Verlag danube books Stephans Wienmenschenportrait „Tschuschenaquarium“ erstmals öffentlich. Damit wird diesem liebevolle, witzige und nachdenkliche Mosaik über eine Weltstadt die Aufmerksamkeit zuteil, die es verdient.

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Der Sohn des Propheten

Es gilt als neues Pflichtbuch für alle YU-Rock-Fans und Interessierte zeitgenössischer Musikkultur im ehemaligen Jugoslawien: Blagoja Borislav Pešićs Fotoband Long Play. Noch nie hat ein Buch die Künstlerinnen und Künstler so umfangreich dargestellt. Am Donnerstag wurde das Werk in Wien vorgestellt.

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Wie es Zoe nach Wien verschlagen hat

Zoe Gudović ist eine der bekanntesten und umstrittensten feministischen Künstlerinnen Serbiens. Seit kurzem lebt und arbeitet sie in Wien. In einem WC des Kunstzentrums Brut Nordwest präsentiert sie ihre neueste Installation – und konfrontiert Besucher mit den Folgen von Isolation.

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Endlich wieder Rotes Wien

Die WIENWOCHE hat eine neue Leitung – und die hat sich vorgenommen, dass sich Kunst und Kultur wieder mit den sozialen und wirtschaftlichen Wurzeln der Weltstadt beschäftigen. Und damit, wie die Lektionen des Roten Wien im Klimawandel anzuwenden sind. Entscheidenden Einfluss haben zwei junge Künstlerinnen aus dem ehemaligen Jugoslawien.

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Die humane Balkanroute beginnt in Wien

Die Situation für tausende Flüchtlinge entlang der Balkanroute hat sich durch die Witterung massiv verschlechtert. Die Hilfsorganisation SOS Balkanroute versucht, Betroffene in Bosnien und Serbien mit dem Nötigsten wie Schlafsäcken und Jacken zu versorgen. Um ausreichend Material zusammenzubekommen, steigt am 12. Februar im Wiener WUK die bisher größte Sammelaktion der Organisation – mit breiter zivilgesellschaftlicher Beteiligung.

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Eine Geschichte, die ich nicht erzählen will

Vier tote Passantinnen und Passanten, mehr als ein Dutzend Verletzte. Das islamistische Attentat Montagabend in Wien macht traurig, ratlos, wütend. Die Berichterstattung des Boulevardblatts Österreich ebenso. Ein Kommentar über schwer zu fassendes und das wirklich Schreckliche.

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Ein Buch kehrt heim

Mit einer Lesung aus Goran Novakovićs besonderem Stadtführer für Wien haben der kleine Verlag „No Rules Publishing“ und die Österreichische Bibliothek ein ebenso gelobtes wie gerne übersehenes Werk in seine eigentliche Heimat gebracht. Und für internationale Aufmerksamkeit gesorgt.

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Die Wunde, die nicht verheilt

Es ist das schlimmste Verbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Völkermord in Srebrenica. Im Juli 1995 ermordeten Soldaten der Armee der Republika Srpska 8.372 Muslime. Der Opfer haben am Jahrestag des Völkermords weltweit zahlreiche Menschen gedacht. Auch in Wien. (Video)

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Nach dem Applaus die Kochtöpfe

In Serbien formiert sich inmitten der Corona-Krise eine Protestwelle. Anders als im Westen wird sie nicht von Obskuranten und Rechtsextremisten dominiert. Nicht erfundene Verschwörungen sollen bekämpft werden sondern die Missstände im Land. Mitten in der nächtlichen Ausgangssperre haben sich Menschen aus ganz Serbien angeschlossen.

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