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Politik

Warum Nermina #jersmoljudi unterstützt

Die deutsche Schauspielerin Nermina Kukić war eine der ersten Unterzeichnerinnen von #jersmoljudi. Bei der Kampagne fordern ehemalige Flüchtlinge des Bosnienkriegs und Mitglieder der bosnischen Dijaspora in der westlichen Welt die bosnische Regierung auf, Flüchtlinge in Bosnien menschenwürdig zu behandeln und... weiterlesen →

Where The Streets Have New Names

In allen Nachfolgestaaten Jugoslawiens haben die neuen Machthaber nach dem gewaltsamen Zusammenbruchs des Landes versucht, ihre Macht auch symbolisch festzuhalten: Straßen bekamen neue Namen. Nicht überall haben sich die Bewohner daran gewöhnt. Ein Beispiel ist das Stadtzentrum von Beograd. Hier... weiterlesen →

#Jersmoljudi. #WeilwirMenschensind

Ehemalige Flüchtlinge des Bosnienkriegs protestieren dagegen, wie schlecht Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern in ihrer alten Heimat behandelt werden. Sie haben einen Offenen Brief geschrieben, in dem sie an ihr eigenes Schicksal erinnern und fordern, dass Flüchtlinge in Bosnien... weiterlesen →

Prokleti lešinari. Verdammte Geier.

Igor Premužić, Antifaschist aus Zagreb, zeichnet zum Tod von Oliver Dragojević eine unbekannte Seite des Sängers. Die des freundlichen, aufrechten Mitmenschen, der seiner Überzeugung treu blieb. Nach seinem Tod würden sich die klerikal-nationalistischen Machthaber und die "patriotischen" Medien in Kroatien... weiterlesen →

Sturm über Russland

Mit einem Youtube-Video verspielt das kroatische Verteidigungsministerium die großen Sympathien für das kroatische Fußballnationalteam in Serbien. Ein Pilot beschwört dort einen "Sturm" in Russland. Das ist eine Anspielung auf kroatische Kriegsverbrechen im Jugoslawien-Krieg. Ein Gastbeitrag von Max Bitter. "Krila 'Oluje'... weiterlesen →

Avas Töchter

Eine Deutsch-Iranerin will ihre Töchter aus dem Iran nach Deutschland bringen. Sarajevo ist für sie Zwischenstation und erste und letzte Hoffnung. Laut österreichischer Regierung dürfte das gar nicht sein. Sie hat angeblich die Balkanroute geschlossen. Eine persönliche Reportage. "Dass es... weiterlesen →

Bleiburger Gedanken

Was man aus der Massenveranstaltung kroatischer Neofaschisten und Nationalisten in Bleiburg lernen kann. Und was sonst dazu gesagt werden muss. Bleiburg, Pliberk auf Slowenisch, muss eine tolerante Kleinstadt sein. Alle wichtigen Einrichtungen sind zweisprachig angeschrieben. Bei der Kulturhalle fällt einem... weiterlesen →

Die Klagemauer der Kroaten

Die Gedenkmesse für die 1945 ermordeten Ustaša in Bleiburg ist auch dieses Jahr zu einem Auftrieb für kroatische Nationalisten und Neofaschisten geraten. Unter tatkräftiger Mithilfe der katholischen Kirche. Erstmals formierte sich diesmal Protest. Mit der Hoffnung, dass die Faschistenverehrung in... weiterlesen →

Warum ich „Sprache ohne Namen“ sage

Erst heute hatte ich eine eifrige Diskussion mit einer sehr geschätzten Freundin. Sie findet es befremdlich, dass ich den Ausdruck "Sprache ohne Namen" meine, wenn ich von der Sprache rede, die früher Serbokroatisch hieß. Das hat mehr als einen Grund.... weiterlesen →

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