Sloweniens Präsidentin Nataša Pirc Musar. Foto: Slowenische Präsidentschaftskanzlei

Soll eine alte Rechnung beglichen werden?

Ein angeblicher Skandal um die Freundschaft von Staatspräsidentin Nataša Pirc Musar mit einer russisch-slowenischen Doppelstaatsbürgerin füllt das mediale Sommerloch in Slowenien. Auch neue Details lassen die Sache aufgebauscht wirken. Eine Analyse.

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Das Parlament von Bosnien und der Hercegovina in Sarajevo.

Bosnien von innen

Das Computerspiel Dejton des bosnischen Politikwissenschaftlers Jasmin Mujanović fesselt die Aufmerksamkeit Politik- und Balkaninteressierter. Das textbasierte Browsergame simuliert den bosnischen Politikbetrieb gnadenlos.

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Vučić-Methoden in Ljubljana? Kommentar

Mit sehr konstruiert wirkenden Argumenten bereiten ehemalige Weggefährten des nationalistischen slowenischen Premierministers Janez Janša vor, Sloweniens Präsidentin Nataša Pirc Musar absetzen zu lassen. Sie konstruieren einen Skandal um die Mitarbeiterin des slowenischen Gewerkschaftsbundes, mit der Pirc Musar befreundet ist.

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Die Blume von Srebrenica, fotografiert in Serbiens Hauptstadt Belgrad

Die hässliche Antwort auf Serbiens Gretchenfrage

Heute vor 31 Jahren begann der Völkermord von Srebrenica. In Serbien wird der Mord an 8.372 muslimischen Burschen und Männern weitgehend totgeschwiegen. Das wird sich voraussichtlich auch nicht ändern, sollten die laufenden Massenproteste im Land das Regime von Aleksandar Vučić hinwegfegen.

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Ein Banner mit dem Portrait von Serbiens Präsident Aleksandar Vučić über der Hauptstraße von Mali Zvornik in Serbien

Der König tritt ab. Vielleicht. Analyse.

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hat am Samstag angekündigt, dass er nach eineinhab Jahren von Massenprotesten gegen sein Regime bald zurücktritt. Außerdem stellte er vorzeitige Parlamentswahlen in Aussicht. Von einem Sieg der Protestbewegung zu sprechen, erscheint verfrüht.

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Halblustige Zugfahrten. Eine Skizze aus dem Königreich des Aleksandar

Die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Beograd und Budapest ist das prestigeträchtigste Infrastrukturprojekt Serbiens. In welch desaströsem Zustand das serbische Eisenbahnnetz abseits der Propaganda ist, erlebe ich auf mehreren Zugfahrten durch das Königreich des Aleksandar.

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Ein Plakat beim Wiener Westbahnhof soll die türkische Community für eine Demonstration zum 1. Mai mobilisieren.

Radikal unjugoslawisch

Das linke Wien mobilisiert für den 1. Mai. Eine von Wiens größten Gruppen wird fehlen: Die 200.000 Menschen aus Ex-Jugoslawien spricht niemand an. Aus Gründen.

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Cover von Milovan Đilas's Buch "Die neue Klasse. Eine Analyse des kommunistischen Systems".

Die neue Klasse: Eine Enttäuschung

Ich lese gerade Milovan Đilas‘ im Westen hochgelobtes Buch „Die neue Klasse“. Die Abrechnung des seinerzeitigen kommunistischen Funktionäres mit Tito und dem Kommunismus ist eine Enttäuschung.

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Aufbruch und Bruch

Kroatiens Antifaschisten haben am Sonntag mit dem größten Protestreigen seit Langem versucht, sich gegen den zunehmenden Alltagsfaschismus in der Öffentlichkeit zu stellen. Gleichzeitig markieren die Märsche in mehreren kroatischen Städten einen Bruch mit dem antifaschistischen Erbe im Land.

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Pizzaschnitte in der Pizzeria Trg am Trg Republike, Beograd

Die Euro-Grenze ist gefallen

In Serbien ist eine psychologisch wichtige Preisgrenze gefallen: Beograds beste Pizzaschnitten kosten mehr als einen Euro. Die Leute stehen trotzdem Schlange.

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Touristen unter der der Trasse der Seilbahn auf den Trebević in Sarajevo

Nein zur populistischen Abzocke

In einem Kommentar in der Tageszeitung Der Standard fordert Regina Bruckner Rabatte für Einheimische in Tourismusorten. Warum das populistisches Placebo ist, zeigt das Beispiel Sarajevo.

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Lice Nove Srbije

Nadija und Sava zeigen, wie tiefgreifend die Studentenproteste Serbien verändert haben. Balkan Stories berichtet exklusiv, wie es dazu kam, dass sie das Gesicht eines Neuen Serbien wurden.

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