Ein Plakat beim Wiener Westbahnhof soll die türkische Community für eine Demonstration zum 1. Mai mobilisieren.

Radikal unjugoslawisch

Das linke Wien mobilisiert für den 1. Mai. Eine von Wiens größten Gruppen wird fehlen: Die 200.000 Menschen aus Ex-Jugoslawien spricht niemand an. Aus Gründen.

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Die Lateiner-Brücke über die Miljacka in Sarajevo. Sie liegt beim Schauplatz des Attentats auf Franz Ferdinand Habsburg.

Als Gavrilo danebenschoss. Essay.

„Was wäre, wenn“-Szenarien können die Folgen historischer Ereignisse besonders scharf herausarbeiten. Ein besonders spannendes derartiges Szenario hat mein Freund Amar aus Sarajevo angeregt. Essay.

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Die Wahrheit über Jesus. Reblog.

Verlässlich zu den Feiertagen kocht die große theologische Frage wieder hoch: War Jesus Kroate? Oder war er Serbe? Balkan Stories hat sich die Theorien genauer angesehen und bringt euch die Wahrheit über Jesus.

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Vom Verbleichen der Großen Zeit

Der „Džudo klub Trudbenik“ war lange eines der sportlichen Aushängeschilder von einem von Jugoslawiens größten Baukonzernen. Bislang trotz er seiner Abwicklung. Reportage.

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Cover von Milovan Đilas's Buch "Die neue Klasse. Eine Analyse des kommunistischen Systems".

Die neue Klasse: Eine Enttäuschung

Ich lese gerade Milovan Đilas‘ im Westen hochgelobtes Buch „Die neue Klasse“. Die Abrechnung des seinerzeitigen kommunistischen Funktionäres mit Tito und dem Kommunismus ist eine Enttäuschung.

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Statue von Franjo Tuđman in Zagreb.

Wofür man Franjo Tuđman dankbar sein muss

Spätestens seit meinem jüngsten Besuch in Zagreb bin ich Franjo Tuđman in Dankbarkeit verbunden. Es ist nicht, wofür ihr denkt.

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Podiumsdiskussion auf den Dani Srđana Aleksića in Zagreb

Das Fundament braucht mehr Arbeit. Und Zeit.

Die Dani Srđana Aleksića vorige Woche in Zagreb zeigen eines: Die Narrative zum Krieg der 1990-er sind so unterschiedlich, dass Initiativen wie diese mehr Zeit und Arbeit brauchen, um zu wirken.

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Bijela Tabija, Sarajevo

Dieser historische Blick tut wohl

Die Geschichtspodcasts Epochentrotter und Deja-vu-Geschichte haben eine interessante Folge aufgelegt. Es geht um die Osmanische Expansion am Balkan im Spätmittelalter. Wer sich für die Region interessiert, sollte sich das anhören.

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Partisanendenkmal am Trg Republike in Ljubljana.

Dan Republike: Die Widersprüche der Erben

Kaum so offen wie in Ljubljana zeigen sich die Widersprüche, wie die Nachfolgegesellschaften Jugoslawiens mit dem Erbe des blutig untergegangenen Staates umgehen. Eine Fotoreportage von Balkan Stories zum Dan Republike, dem Geburtstag des sozialistischen Jugoslawien.

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Ex-YU Rock Centar in Skenderija in Sarajevo. Das Museum ist mittlerweile geschlossen.

Ein schwerer Rückschlag

Ein schwerer Rückschlag nicht nur für die Musikszene in Sarajevo wurde Montagabend bekanntgegeben: Das Ex-YU Rock Centar schließt mit 1. November. Das Museum war die einzige Einrichtung seiner Art im ehemaligen Jugoslawien. Geplant ist eine Wiedereröffnung nächstes Jahr an einem anderen Standort.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan (Reblog)

Am Dienstag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten. (Reblog)

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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