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Sarajevo

„210 Euro Mindestlohn sind Politik zu viel“

Sozialabbau, weniger Kollektivverträge, weniger Lohn und weniger Rechte. Das hat die sich selbst als wirtschaftsfreundlich bezeichnende Politik in Bosnien auf internationalen Druck den Menschen gebracht, die von ihrer Arbeit leben müssen. Einer, der gegen diese Politik kämpft, ist Selvedin Šatorović, Vizepräsident des Dachverbands der Gewerkschaften in der Federacija, im bosnisch-kroatischen Teilstaats Bosnien. Balkan Stories hat mit ihm gesprochen.

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Das Wüsteneiland

Die Trinkwasserversorgung in Sarajevo steht vor dem Zusammenbruch. Seit dem Sommer wird in beinahe der ganzen Stadt in der Nacht die Wasserversorgung gesperrt. Tausende Einwohner haben auch am Tag nur ein paar Stunden Wasser.  Verantwortlich sein will niemand.

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Der Fluss der Liebe

Sie kann mit Recht als Fluss der Liebe gelten: Die Raška in Novi Pazar. An kaum einem Flussbett finden sich so viele Liebesbotschaften wie hier.

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Das Hotelkätzchen

Diesen kleinen Racker aus dem Guest House Bujrum in Sarajevo muss man ins Herz schließen. Gut, dass ich meinen Kaffee ohnehin schwarz trinke.

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Druga smrt duše Bosne

Bosnia’s cultural memory is at stake. This time, not Serb militia are to blame but political neglicience, a dysfunctional government and the commercial interests of Sarajevo’s city government. A reportage that could disturb book lovers and librarians.

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Der entschleierte Herr Kurz

Saudi Arabien bezahlt Kosovarinnen und Bosnjakinnen, um in Sarajevo und Prishtina vollverschleiert auf die Straße zu gehen, sagt Österreichs Außenminister Sebastian Kurz. Die bosnische und die kosovarische Regierung protestieren. Der erfahrene Bosnienreisende empfiehlt dem Herrn Kurz eine Brille. Und ein Hörgerät.

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Der zweite Tod der bosnischen Seele

Das kulturelle Gedächtnis Bosniens könnte bald verschwunden sein. Schuld sind diesmal nicht serbische Milizen wie im Bürgerkrieg sondern politisches Desinteresse, ein dysfunktionaler Staat und das eigenartige Spiel der Stadtverwaltung von Sarajevo. Eine Reportage, die Buchliebhaber und Bibliothekare nachhaltig verstören könnte.

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Wie Majda Turkić das Rote Wien sieht

Der Karl Marx-Hof ist das Symbol für das Rote Wien. Die bosnische Künstlerin Majda Turkić hat den größten Gemeindebau der Stadt für eine Reportage fotografiert.

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Wo der Krieg nie aufgehört hat

Die Gewehre und Kanonen verstummten in Bosnien vor 22 Jahren. Für hunderttausende Bosnier hat der Krieg auch danach nie aufgehört. Sie leben in Gegenden, in denen mehr als 100.000 Landminen jeden Tag ihr Leben bedrohen.

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