Lupiga sagt Danke

In einem Video bedanken sich die Redaktion von Lupiga und Edo Maajka bei den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit ihren Spenden dem kritische und unabhängige kroatische Medienportal ein Weiterleben ermöglicht haben. Man muss die Sprache nicht besser können als ich, um bei diesem Clip mitzufeiern.

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Die Stimme des Anderen Kroatien bleibt!

Lupiga hat es geschafft. Dank einer Spendenkampagne ist die Finanzierung des kritischen und unabhängigen kroatischen Nachrichtenportals bis auf weiteres gesichert. Hunderte Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem ehemaligen Jugoslawien und darüber hinaus haben innerhalb von nur zehn Tagen 20.000 Dollar gespendet.

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Der Andere Balkan kämpft für Lupiga

Der Andere Balkan kämpft für das renommierte unabhängige Nachrichtenportal Lupiga aus Kroatien. Das Portal kämpft um sein Überleben, nachdem es keine öffentlichen Förderungen bekommen hat. Die Spendenkampagne, die Lupiga retten soll, ist überraschend gut angelaufen.

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Rettet die Stimme des Anderen Kroatien

Die Stimme des Anderen Kroatien ist in Gefahr. Ohne Spenden muss das unabhängie Nachrichtenportal Lupiga möglicherweise schließen. Es ist ungewiss ob es weiter öffentliche Förderungen bekommt – und vor allem wann. Um Lupiga zu retten, ist eine Kampagne mit prominenten Förderern gestartet worden.

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Rache für einen Kriegsverbrecher

Eine Welle von Drohungen und Angriffen lähmt seit Tagen Kroatiens Antifaschisten und unabhängige Medien – unter anderem renommierte Seiten wie Lupiga und die Wochenzeitung Novosti. Neben Morddrohungen in Social Media lassen kroatische Faschisten in koordinierten Aktionen Facebook-Auftritte von Medien und Antifaschisten schließen. Sie rächen sich für die Berichterstattung über den Selbstmord eines Kriegsverbrechers.

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Die Geschichten liegen auf der Straße

Balkan Stories feiert seinen zweiten Geburtstag. Aus dem ursprünglich privaten Projekt wird immer mehr eine Stimme vieler, die außerhalb des Balkan fast nie gehört werden. Ein „Alternativmedium“ will dieser Blog aber nicht sein.

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„Wir werden da sein“

Die Angelobung von Aleksandar Vučić als neuer Präsident Serbiens konnten sie nicht verhindern. Die Mitglieder der Protestbewegung gegen Vučić sehen sich aber als möglichen Keim für eine breite demokratische Bewegung für die Ära nach ihm. Balkan Stories hat sie Ende Mai besucht und sie gefragt, was sie antreibt. Ein Stimmungsbild.

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Geschichte erfinden mit der Jungen Welt

Das kleine linke deutsche Blatt „Junge Welt“ hat mit einer Reportage über Andrićgrad ein Lehrbeispiel für nationalistischen Revisionismus  veröffentlicht. Den Text kann man so nicht stehen lassen.

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Skenderbeg Square, Tirana (c) Andreas Lehner at flickr.com. Obtained Skenderbeg Statue, Tirana (c) Andreas Lehner at flickr.com. Obtained under CC License CC BY 2.0

Balkan Insight Goes Tabloid

Balkan Insight, the main outlet of Balkan Investigative Research Network, seems to have gone over to the tabloid side of media. Their piece on the upcoming wedding of the wannabe heir to the Albanian throne is cheap royalist propaganda mixed with a bit of glamour.

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(c) Christoph Baumgarten

Balkan Stories ist berühmt. Ein bisschen.

Balkan Stories ist berühmt. Ein bisschen. Fast. Die Duden-Affäre um die Definition des Begriffs Ustaša und das Interview mit dem serbischstämmigen deutschen Historiker Dario Vidojković haben in drei Ländern ein kleines Medienecho ausgelöst.

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Die Wortkunde in der taz: Ustaša

Die Duden-Affäre um den Begriff Ustaša, an deren Aufarbeitung Balkan Stories maßgeblich beteiligt war, ist auch zum Thema einer Glosse geworden, die ich für die taz geschrieben habe.

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Bečki Balkan

Almost 200.000 Viennese were born in Ex-Yugoslavia or born to parents who were. That is around 10 per cent of the city’s population. Most of them live in working class neighborhoods. Like the one I live in. A photo essay.

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