Fragen, die man erst jetzt stellen kann

Samstag nächste Woche hat die Doku Tragovi pripadanja/Fragments of Belonging von Tatjana Božić ihre lang erwartete deutsche Premiere am DOK.Fest München. Im Film sucht die in Kroatien geborene Regisseurin die Spuren ihrer Familie, die auf sieben Länder aufgeteilt lebt. Und stellt Fragen, die man erst jetzt, nach Jahrzehnten, stellen kann.

„Fragen, die man erst jetzt stellen kann“ weiterlesen

Einladung zum Tauchgang aus 20 Perspektiven

Nächste Woche präsentieren Autor Stephan Ozsváth und der Verlag danube books Stephans Wienmenschenportrait „Tschuschenaquarium“ erstmals öffentlich. Damit wird diesem liebevolle, witzige und nachdenkliche Mosaik über eine Weltstadt die Aufmerksamkeit zuteil, die es verdient.

„Einladung zum Tauchgang aus 20 Perspektiven“ weiterlesen

Die es nicht gibt

Auch nach der Ära von Langzeit-Machthaber Nikola Gruevski zeigen sich die Mazedonier nicht sonderlich zuversichtlich. Wer kann, wandert aus. Oder denkt zumindest darüber nach. Das Traumziel der meisten Emigranten in spe: Deutschland. Nur laut offiziellen Statistiken ist Mazedonien bereits Einwanderungsland.

„Die es nicht gibt“ weiterlesen

„Beim Namen hört die Toleranz auf“

Die angehende Lehrerin Tina Stanić hat für ihre Diplomarbeit Serbinnen und Serben in Österreich befragt, wo und wie sie sich zuhause fühlen. Die ersten Ergebnisse sind bedenklich: Die Toleranz der österreichischen Gesellschaft ist enden wollend. Migranten kapseln sich ab.

„„Beim Namen hört die Toleranz auf““ weiterlesen

Die erste Frau hieß Liliput

Zwei durchschnittlich religiöse Menschen unterhalten sich in einem Wiener Balkan-Cafe.

Die Religion kommt unterwartet ins Spiel.

„Die erste Frau hieß Liliput“ weiterlesen

Bečki Balkan

Almost 200.000 Viennese were born in Ex-Yugoslavia or born to parents who were. That is around 10 per cent of the city’s population. Most of them live in working class neighborhoods. Like the one I live in. A photo essay.

„Bečki Balkan“ weiterlesen