Balkanische Besorgungen
Ein Strandbetreiber in Albanien verwendet offen hunderte Sonnenliegen, die in Italien geklaut wurden. Die Polizei tut jahrelang nichts. Warum das nicht überraschen sollte, lest ihr hier.
„Balkanische Besorgungen“ weiterlesen
Ein Strandbetreiber in Albanien verwendet offen hunderte Sonnenliegen, die in Italien geklaut wurden. Die Polizei tut jahrelang nichts. Warum das nicht überraschen sollte, lest ihr hier.
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In Ostösterreich ist der Winter ungebetenerweise zurückgekehrt. Balkan Stories möchte seinen Lesern mit ein wenig Sonne und Wärme durch diese kühlen und trüben Tage helfen. Den Anfang macht der Strand von Lezhë in Albanien.
„Ein bisschen Albanien gegen den Winter. Fotogalerie.“ weiterlesen
In keinem Land der Welt hat Mercedes einen so hohen Marktanteil wie in Albanien. Das ist mehr als Klischee, wie sich Balkan Stories überzeugen konnte. Freilich bringt der langsam steigende Wohlstand im Land den dreizackigen Stern zum Sinken.
„Oh Lord, Won’t You Buy Me“ weiterlesen
Der Neue Bazar in Tirana, der Pazari i Ri, ist nicht zu Unrecht nicht nur wichtiger Nahversorger sondern Touristenattraktion. Hier wird eine breite Palette lokaler Erzeugnisse angeboten. Auch solche, von denen man nicht zwingend davon ausgehen muss, dass sie hier legal verkauft werden. Das passiert bemerkenswert offen.
„Der Schwarze Albaner“ weiterlesen
Am Montag erfuhr die Welt, dass Ismail Kadare verstorben ist. Er war der bekannteste zeitgenössische albanische Schriftsteller, und wahrscheinlich international der bedeutendste albanische Autor überhaupt. Entdeckt habe ich ihn leider erst spät, und bislang nur durch ein einziges Buch.
„Würdigung eines zu spät Entdeckten“ weiterlesen
In der albanischen Hauptstadt Tirana schießen die Wolkenkratzer aus dem Boden wie im Wald die Schwammerl. Rücksicht auf Stadtbild oder Infrastruktur nimmt die turbokapitalistische Modernisierung der Stadt nicht. Auch sonst wirft dieses Erbe von Ex-Bürgermeister Edi Rama einige Fragen auf.
„Tirana: Die Verschandelung einer Stadt“ weiterlesen
Es gibt wenig, das so typisch ist für Albanien wie seine Bunker. Mit dem Erbe von Enver Hoxhas Paranoia weiß man bis heute nichts recht anzufangen. Sie taugen weder zur Verteidigung noch für den Tourismus. Mit Fotostrecke.
„Ein Wahrzeichen, das niemand will“ weiterlesen
Der öffentliche Verkehr in Albanien ist noch chaotischer als in den anderen Balkanstaaten. Nicht nur für Außenstehende ist die eigenwillige und lückenhafte Organisation verwirrend. Verlassen kann man sich einzig auf Mercedes.
„Where Busses Go to Die“ weiterlesen
Albanisch ist für praktisch alle Europäer eine besonders exotisch anmutende Sprache. Sie ist indoeuropäisch, aber mit keiner anderen Sprache näher verwandt. Das gilt auch für eine Nachbarsprache – die uns gar nicht exotisch vorkommt. Warum ist das so?
„Gedanken zu Inselsprachen“ weiterlesen
In der albanischen Hauptstadt Tirana sorgen Wiener Tradition und eine Innovation aus Oberösterreich für kleine und vor allem schnelle Glücksmomente: Die Kioskkette Wiener Wurst bereichert das Fastfood-Angebot. Ganz unumstritten ist das freilich nicht.
„Das kleine Glück von Tirana“ weiterlesen
Zwei Irinnen im Bus haben keine Erfahrung mit Grenzübertritten. Ein Albaner hofft auf ein bisschen Geschäft. Die Behörden machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Von Albanien nach Montenegro zu reisen, ist unterhaltsam.
„Der Griller an der Grenze“ weiterlesen
Das Corona-Virus setzt einen US-Amerikaner in einer kleinen albanischen Küstenstadt fest. Dort trifft er auf einen namenlosen Einheimischen. Was nach einer Filmidee klingt, ist eine wahre Geschichte. Die sich gerade jetzt in Ksamil abspielt.
„Daniel, Corona und der Namenlose“ weiterlesen