Warten auf Godot

Der versprochene Schnellzug zwischen Wien und Beograd hat schon vor seiner ersten regulären Fahrt einen Monat Verspätung. Nicht viel besser sieht es mit einem Prestigeprojekt des bosnischen Eisenbahnwesens aus.

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Ein würdiges Gedenken an einen Freund

Mein Hund wäre heute 16 Jahre alt geworden. Er starb im Vorjahr. Zum Gedenken an ihn möchte ich auf die vielen Hunde im ehemaligen Jugoslawien hinweisen, die ein Zuhause suchen.

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A luta continua: Von Niš bis Wien

Am Sonntag hat die serbische Protestbewegung für eine neue Massendemonstration in Niš mobilisiert. Auch in Wien gingen Serben und Sympathisanten aus Solidarität mit den serbischen Massenprotesten auf die Straße.

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Die Roten Hände sind zurück

Eine entgleiste Straßenbahn hat Ende vergangener Woche einen jungen Künstler in Sarajevo getötet und ein 17-jähriges Mädchen schwer verletzt. Seitdem protestieren täglich bis zu mehrere tausend Menschen gegen Missstände in der Stadt. Der Unfall rüttelt Mensch weit über Bosnien hinaus auf.

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Trg Slobode in Novi Sad. Im Hintergrund ein Kind mit Behinderung und ein Mann, der Platsikspielzeug verkauft.

Geschäft mit dem Mitleid. Reportage.

Kinder mit Behinderung erregen Mitleid. Manche Erwachsene bestreiten mit diesem Gefühl ihren Lebensunterhalt. Eine sommerliche Straßenszene aus Novi Sad.

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Lice Nove Srbije

Nadija und Sava zeigen, wie tiefgreifend die Studentenproteste Serbien verändert haben. Balkan Stories berichtet exklusiv, wie es dazu kam, dass sie das Gesicht eines Neuen Serbien wurden.

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16 Tote. Ein Jahr. Keine Gerechtigkeit.

Die politische Krise in Serbien wird am Samstag einen neuen Höhepunkt erreichen. Es ist der Jahrestag der Katastrophe von Novi Sad. Serbiens Studenten mobilisieren für eine Massendemonstration zum Gedenken an die 16 Opfer des Einsturzes des Vordachs des Novi Sader Bahnhofs.

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Rückenwind zum Jahrestag

Das Europäische Parlament hat sich am Mittwoch in einer Resolution sehr deutlich hinter die Massenproteste in Serbien gestellt. Die steuern nächste Woche einem neuen Höhepunkt zu: Einer Großdemo am 1. November soll die Wut über die Katastrophe von Novi Sad zum Ausdruck bringen.

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Taxi, Taxi: Der Beute-Montenegriner

Eine Zugfahrt von Novi Sad nach Beograd ist mittlerweile so etwas wie eine Leistungsschau der Korruption. Dass sie von einem betrügerischen Hauptstadttaxler gekrönt wird, überrascht allenfalls den unbedarftesten aller Touristen.

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Der König schlägt zurück

In Serbien versucht die Polizei, die seit acht Monaten andauernden Massenproteste niederzuschlagen. Unter Kontrolle zu bringen scheint die Situation nicht.

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Tanz die Revolution

Serbiens Studenten ziehen von Dorf zu Dorf, um die von ihnen angeführten Massenproteste gegen Korruption und für Rechtsstaatlichkeit zu erklären. Einen außertourlichen Stopp bei der Kampagne „Student u svakom selu“ gab es auch im größten serbischen Dorf der Welt: In Wien.

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Eine andere Art der Wut

Mit dem Sommer scheinen die Massenproteste in Serbien zurückzugehen. Die Situation bleibt verwirrend. Protestbewegung und Regierung scheinen einander zu belauern, wer den ersten Fehler macht. Teil zwei einer Reportagereihe aus Novi Sad und Beograd.

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