Skopje? Ernsthaft?

Die deutsche Seite Holiday Check hat die zehn hässlichsten Städte der Welt gekürt. Auf Platz zwei landet Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Bei aller Kritik an Skopjes nationalistischer Turbokitsch-Architektur erscheint das etwas übertrieben.

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Christoph Baumgarten lehnt mit dem Rücken gegen eine Straßenlaterne und hat eine Zigarette in der Hand

Der Spion, der euch liebt

Vor wenigen Tagen hat mich ein serbischer Nationalist bei meiner journalistischen Arbeit für einen Spion gehalten, verfolgt und bedroht. Es ist nicht das erste Mal, dass ich für einen Spion gehalten werden. Das ist eine sehr balkanische Art der Paranoia.

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(Ne)Jugoslovenske šetnje. Fotoreportage

Die 200.000 exjugoslawischen Wiener hinterlassen im gesamten öffentlichen Raum der Stadt ihre Spuren. Welche das sind, und was uns das über Teile der Jugo-Dijaspora sagt, habe ich auf mehreren Spaziergängen dokumentiert.

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Strand an der albanischen Adriaküste mit Badegästen, Sonnenschirmen und Badeliegen.

Balkanische Besorgungen: Nicht nur ein Bosnier-Witz.

An einen lebenden Bosnier-Witz erinnert eine Reaktion eines Lesers auf die Geschichte über einen albanischen Strandbetreiber, der offen gestohlene Badeliegen aus Italien verwendet. Bei aller Skurrilität zeigt so manche balkanische Besorgung freilich auch dunkle Aspekte auf.

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Moja Mahala polako umire

Mein Grätzel stirbt. Langsam. Wie alle Arbeiterviertel, auch in Wien. Diese Woche hat mein Stammlokal für immer geschlossen. Das zweite Lokal in zwei Monaten. Das Sezam war ein wichtiger Treffunkt für Nachbarn und die Gastarbajteri-Generation.

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Christoph Baumgarten, fotografiert von Jugoslav Krminac

Ein kleiner Lichtblick in der Finsternis

Am Dienstag werde ich eine Reportage über den Mord an meinem Freund Mirko im November vergangenen Jahres veröffentlichen. So furchtbar dieses Verbrechen ist, gibt es einen kleinen Lichtblick. Die Stadt Wien und ihr Gesundheitswesen haben der Überlebenden des Verbrechens sehr geholfen.

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Geburtstag am Trebević. Galerie.

Am Trebević über Sarajevo hab ich meinen Geburtstag mit einem kleinen Grillfest für Freunde gefeiert. Eine kleine Galerie.

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Was Balkan Stories sonst so tut

In den vergangenen Wochen war es etwas leiser auf Balkan Stories. Unter anderem war ich beschäftigt, zwei interessante journalistische Projekte zu unterstützen.

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Baustellenkran

Koga Beč proždire

Nach Lupiga und Žurnal hat das kritische Portal Gerila.info aus Banja Luka die Balkan Stories-Analyse „Wen Wien verschlingt“ wiederveröffentlicht – diesmal in Zusammenfassung. Den Artikel der Kollegen aus Banja Luka lest ihr unten.

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Christoph Baumgarten und der Fotograf Kramar auf einer Autofahrt.

Danke euch für 2025

2025 war trotz vorübergehender Krise eines der erfolgreichsten Jahre für Balkan Stories. Ohne die Unterstützung meiner Leser und Spender wäre das nicht möglich gewesen.

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Ustaša-Logos auf einem Spielplatz im Stadtzentrum von Zagreb.

Kroatiens fruchtbarer Schoß. Ein Nachtrag.

Der Artikel zu den antifaschistischen Großprotesten in Kroatien auf Balkan Stories hat auf der Social Media-Plattform Threads ungewöhnlich starke Reaktionen ausgelöst. Etliche User gaben sich unverhohlen als Faschisten zu erkennen.

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Bijela Tabija, Sarajevo

Dieser historische Blick tut wohl

Die Geschichtspodcasts Epochentrotter und Deja-vu-Geschichte haben eine interessante Folge aufgelegt. Es geht um die Osmanische Expansion am Balkan im Spätmittelalter. Wer sich für die Region interessiert, sollte sich das anhören.

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