Gastarbajteri pričaju

Unter dem Titel Geteilte Geschichte versucht das Wien Museum, den Gastarbeitern der 60-er bis 80-er eine Stimme zu geben. Und zu vermitteln, dass diese Menschen die Stadt entscheidend geprägt haben. Balkan Stories hat eine Migrantin und einen Migranten aus Ex-Jugoslawien begleitet, als sie die Ausstellung besucht haben.

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Bei Nešo

Wenn du in Wien ein rauschendes Silvester feiern willst, machst du das am besten bei Nešo im Talisman. Da kriegst du die richtige Mischung zwischen Wienerisch, Balkanisch und international.

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Der Balkanrouten-Nikolo

Während sich das halbe Land über die Falschberichterstattung eines Gratisblatts über ein angebliches Nikolo-Verbot in Wiener Schulen aufregt, hat Murat aus Novi Pazar einen Nikolo auf der Tür seines Cafes angebracht. Die Aufregung ist ihm herzlich wurscht.

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Jugoslawien hat eine Hauptstadt. Das ist Wien.

Das Wien Museum beschäftigt sich mit den Erinnerungen der Gastarbeiter. Die Schau „Geteilte Stadt“ widmet sich vor allem dem Blick der Menschen, die ab den 60-ern nach Österreich gekommen sind. Ergänzt wird sie mit einer Veranstaltungsreihe. Mittwochabend stand eine interessante Diskussion über die (ex-)jugoslawische Dijaspora am Programm.

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Mit Freunden Grenzen überwinden

Auf der Buch Wien hat dieses Wochenende die aktuelle deutschsprachige Literatur und die des angrenzen Raums ein Fenster in die Welt geöffnet. Und gezeigt, wie Kultur und Kreativität Grenzen überwinden.

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Zato volim Beč

Darum mag ich meine Stadt. Sogar bei der Kommerzialisierung geht’s bunt zu. So wie die Stadt ist. Und so eigen. „Zato volim Beč“ weiterlesen

Der jüdische Freund

Die FPÖ buhlt vor der Nationalratswahlen verstärkt um die Stimmen serbischstämmiger Österreicher. Die Kampagne ist aus Sicht der Partei erfolgreich – aber anders, als man denken würde.

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Die Revisionisten vom Dienst

Dass die Gemeinde Zagreb den Trg maršala Tita, den Marschall-Tito-Platz, umbenennt, stößt in deutschsprachigen Ländern auf Beifall. Eine revisionistische Sichtweise der jugoslawischen Geschichte ist hier weit verbreitet. Samt der Bereitschaft, faschistische Regime per Gleichsetzung mit dem Kommunismus zu relativieren.

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Bajram je i u Beču

Auch in Wien wird heute Kurban Bajram gefeiert. Es sind vor allem Wiener Türken und Bosnjaken, die das Opferfest begehen. Das merke ich schon eine Tür weiter.

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„Ich will mir beweisen, dass ich das kann“

Er zählt zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern seiner Generation. Saša Stanišić hat mit jedem seiner drei Bücher für Aufmerksamkeit gesorgt und zu Recht Preise eingeheimst. In der Wiener Hauptbücherei hat er seine Kurzgeschichtensammlung „Der Fallensteller“ vorgestellt. Und über seine Sehnsucht gesprochen, einmal eine wirklich böse Figur zu schreiben.
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Wie Majda Turkić das Rote Wien sieht

Der Karl Marx-Hof ist das Symbol für das Rote Wien. Die bosnische Künstlerin Majda Turkić hat den größten Gemeindebau der Stadt für eine Reportage fotografiert.

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„Wir brauchen jemanden, der den Brand löscht“

Dutzende Wiener Serbinnen und Serben haben am Samstag am Wiener Heldenplatz für mehr Demokratie in der alten Heimat demonstriert. Sie unterstützen die breiten Jugendproteste in Serbien gegen den neu gewählten Präsidenten Aleksandar Vučić. In einem Offenen Brief an Außenminister Sebastian Kurz forderten sie auch eine Balkanpolitik, die Demokratie statt Pseudostabilität unterstützt.

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