Mit Ćevapi zur Kultur
Der Wiener Verein Demiurg will (ex-)jugoslawische Kultur in der österreichischen Bundeshauptstadt vermitteln. Am Montagabend hat er zu einem vielversprechenden Auftakt geladen.
„Mit Ćevapi zur Kultur“ weiterlesen
Der Wiener Verein Demiurg will (ex-)jugoslawische Kultur in der österreichischen Bundeshauptstadt vermitteln. Am Montagabend hat er zu einem vielversprechenden Auftakt geladen.
„Mit Ćevapi zur Kultur“ weiterlesen
Experten für Rechstextremismus, Lokalpolitik und Antifaschisten reagieren besorgt auf die erhöhten Aktivitäten der rechsextremen ethnisch-serbischen Gruppe Brigada Beč, die Balkan Stories aufgedeckt hat.
„Brigada Beč: Entwicklung bereitet Sorge“ weiterlesen
Unter jungen ethnischen Serben in Wien scheint es eine gefährliche Radikalisierungswelle zu geben. In Gegenden mit hohem Serbenanteil tauchen immer mehr nationalistische Graffiti auf, wie Balkan Stories exklusiv dokumentiert.
„Denn sie wissen nicht, wo sie sind“ weiterlesen
Die 200.000 exjugoslawischen Wiener hinterlassen im gesamten öffentlichen Raum der Stadt ihre Spuren. Welche das sind, und was uns das über Teile der Jugo-Dijaspora sagt, habe ich auf mehreren Spaziergängen dokumentiert.
„(Ne)Jugoslovenske šetnje. Fotoreportage“ weiterlesen
Mein Grätzel stirbt. Langsam. Wie alle Arbeiterviertel, auch in Wien. Diese Woche hat mein Stammlokal für immer geschlossen. Das zweite Lokal in zwei Monaten. Das Sezam war ein wichtiger Treffunkt für Nachbarn und die Gastarbajteri-Generation.
„Moja Mahala polako umire“ weiterlesen
In Wien hat ein einstürzendes Baugerüst vier Bauarbeiter erschlagen und in Beton ertränkt. Sie kommen aus Serbien und dem Kosovo. Das ist keine Überraschung.
„Wen Wien verschlingt“ weiterlesen
Serbiens Studenten ziehen von Dorf zu Dorf, um die von ihnen angeführten Massenproteste gegen Korruption und für Rechtsstaatlichkeit zu erklären. Einen außertourlichen Stopp bei der Kampagne „Student u svakom selu“ gab es auch im größten serbischen Dorf der Welt: In Wien.
„Tanz die Revolution“ weiterlesen
Wien ist eine repräsentative Demokratie und die Serben wählen alle FPÖ. Mit diesen Mythen will Balkan Stories nach der Wiener Gemeinderatswahl aufräumen. Grätzel um Grätzel, bzw. Mahala um Mahala.
„Grätzelweise Entmythologisierung“ weiterlesen
Bei der Wiener Gemeinderatswahl am Sonntag hat kein Weg am Balkan vorbeigeführt. Zumindest in meinem Fall. Das hat durchaus freudige Seiten.
„Am Balkan führt kein Weg vorbei“ weiterlesen
Die Stadt Wien greift der Stadt Bihać unter die Arme. Ein Wiener Müllabfuhrwagen soll den Kollegen in Nordbosnien die Abfallentsorgung erleichtern. Eingefädelt hat diese Geste der praktischen Solidarität der Wiener Musiker und Flüchtlingshelfer Petar Rosandić von SOS Balkanroute.
„Freunde schauen nicht weg“ weiterlesen
Die Massenproteste in Serbien erfassen die serbische Dijaspora im Ausland. In Wien organisieren Studenten wöchtentliche Proteste vor der serbischen Botschaft. Auch sie fordern, dass der Einsturz des Vordaches des Novi Sader Bahnhofs aufgeklärt wird, bei dem 15 Menschen getötet wurden.
„15 Minuten für 15 Opfer“ weiterlesen
Meine Nachbarn haben mit „Kod Kuma“ ihr erstes Restaurant eröffnet – von Liebhabern traditioneller serbischer Küche für Liebhaber traditioneller serbischer Küche. Man findet hier so einiges, was man in Wiener Balkanrestaurants vergeblich sucht.
„Ein Ottakringer Geheimtipp“ weiterlesen