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Ustaša

Schnelle Konsequenzen. Und laute Stille.

Die Hitlergrüße und Nazisymbolik bei der Faschistenmesse in Bleiburg hat für einige Betroffene schnelle Konsequenzen. Der erste Angeklagte steht am 19. Juni vor einem Geschworenengericht, wie heute bekannt wurde. Das öffentliche Interesse in Österreich bleibt aus. Am 19. Juni soll... weiterlesen →

Quergelogen

Österreichs Konservative werden nicht müde, die Verbrechen der Ustaša im Zweiten Weltkrieg zu verharmlosen. Ein besonders übles Beispiel ist der Journalist Karl-Peter Schwarz, dem die konservative Tageszeitung "Die Presse" mit einem Gastkommentar zu Bleiburg eine Plattform für seinen Revisionismus gibt.... weiterlesen →

Bleiburger Gedanken

Was man aus der Massenveranstaltung kroatischer Neofaschisten und Nationalisten in Bleiburg lernen kann. Und was sonst dazu gesagt werden muss. Bleiburg, Pliberk auf Slowenisch, muss eine tolerante Kleinstadt sein. Alle wichtigen Einrichtungen sind zweisprachig angeschrieben. Bei der Kulturhalle fällt einem... weiterlesen →

Die Klagemauer der Kroaten

Die Gedenkmesse für die 1945 ermordeten Ustaša in Bleiburg ist auch dieses Jahr zu einem Auftrieb für kroatische Nationalisten und Neofaschisten geraten. Unter tatkräftiger Mithilfe der katholischen Kirche. Erstmals formierte sich diesmal Protest. Mit der Hoffnung, dass die Faschistenverehrung in... weiterlesen →

Eine Messe für Faschisten

In Bleiburg in Kärnten haben die diözese Klagenfurt und etwa 10.000 kroatische Nationalisten eine Gedenkmesse für die 1945 ermordeten Ustaša gefeiert. Auch wenn sich die Teilnehmer zurückgehalten haben, waren auch diesmal wieder zahlreiche faschistische Abzeichen und Fahnen zu sehen. Mindestens... weiterlesen →

Die Geschichte zweier Tempel

Sie stehen praktisch nebeneinander. Die orthodoxe Christ-Erlöser-Kathedrale und die Ferhadija-Moschee in Banja Luka. Beide sind Symbole, wie religiös aufgeladener Nationalismus zu Hass und Völkermord führt. Und wie lange Versöhnung dauert. Ihre Kuppeln strahlen golden über dem Zentrum von Banja Luka.... weiterlesen →

Das brauch ich wirklich nicht

Das hat ein mutmaßlich jugendlicher Nationalist ins Stiegenhaus im Eingang meines Wohnhauses gekritzelt. Wohlgemerkt, ich lebe in Wien. Man kann mir beim besten Willen keine antiserbischen Ressentiments vorwerfen. Aber: Das brauch ich wirklich nicht. Mit dem gekritzelten serbischen Staatswappen hat... weiterlesen →

Herr Kardinal, sind Sie noch bei Trost?

Christoph Schönborn, Kardinal von Wien, hat heute in Sarajevo bei einer Sitzung der Bischofskonferenz das Kreuz wörtlich als Friedenszeichen bezeichnet. Angesichts der religiös-nationalistischen Spannungen im Land fragt sich vermutlich nicht nur dieser Autor, ob der Herr Kardinal bei Trost ist.... weiterlesen →

Das Ende der Befreiung

Der Gemeinderat von Zrenjanin in der Vojvodina möchte die Erinnerung an den antifaschistischen Kampf im Zweiten Weltkrieg tilgen. Er hat sich dafür ausgesprochen, der Stadt den Namen Petrovgrad zu geben. Bisher hatte die Gemeinde den Namen eines der führenden Partisanen... weiterlesen →

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