Bleiburger Gedanken
Was man aus der Massenveranstaltung kroatischer Neofaschisten und Nationalisten in Bleiburg lernen kann. Und was sonst dazu gesagt werden muss. „Bleiburger Gedanken“ weiterlesen
Was man aus der Massenveranstaltung kroatischer Neofaschisten und Nationalisten in Bleiburg lernen kann. Und was sonst dazu gesagt werden muss. „Bleiburger Gedanken“ weiterlesen
Im Herzen Zagrebs haben fanatische Nationalisten auch dieses Jahr eine Messe für Ustaša-Führer Ante Pavelić gefeiert. Die Journalistin Una Hajdari hat diese Messe für Kroatiens obersten Faschisten für Open Democracy dokumentiert.
Lupiga hat es geschafft. Dank einer Spendenkampagne ist die Finanzierung des kritischen und unabhängigen kroatischen Nachrichtenportals bis auf weiteres gesichert. Hunderte Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem ehemaligen Jugoslawien und darüber hinaus haben innerhalb von nur zehn Tagen 20.000 Dollar gespendet.
Die Stimme des Anderen Kroatien ist in Gefahr. Ohne Spenden muss das unabhängie Nachrichtenportal Lupiga möglicherweise schließen. Es ist ungewiss ob es weiter öffentliche Förderungen bekommt – und vor allem wann. Um Lupiga zu retten, ist eine Kampagne mit prominenten Förderern gestartet worden.
Eine Welle von Drohungen und Angriffen lähmt seit Tagen Kroatiens Antifaschisten und unabhängige Medien – unter anderem renommierte Seiten wie Lupiga und die Wochenzeitung Novosti. Neben Morddrohungen in Social Media lassen kroatische Faschisten in koordinierten Aktionen Facebook-Auftritte von Medien und Antifaschisten schließen. Sie rächen sich für die Berichterstattung über den Selbstmord eines Kriegsverbrechers.
Der Zagreber Gemeinderat hat den Trg maršala Tita, den Marschall-Tito-Platz, umbenannt. Das geschah vor allem auf Druck neofaschistischer Aktivisten und Politiker. Die Umbenennung ist Ausdruck der revisionistischen Staatsdoktrin der regierenden konservativen HDZ.
„Der Triumph der Neofaschisten“ weiterlesen
Der Konflikt um das Bildungssystem spaltet die kroatische Gesellschaft. Große Teile der Zivilgesellschaft fordern, dass es wie versprochen modernisiert wird. Die Rechtsregierung unter Führung der nationalistisch-konservativen HDZ versucht offenbar, kirchennahe und konservative Inhalte in die Lehrplanreform mit einzubringen. Dagegen sind landesweit zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Balkan Stories hat die Proteste in Zagreb begleitet.
Mostar ist der Tourismusmagnet in Bosnien schlechthin. Gleichzeitig steht die Hauptstadt der Herzegovina wie kaum eine andere Stadt des Landes für das Scheitern der Friedensordnung von Dayton. Eine Reportage von Max Bitter.
Der 8. März, der Internationale Frauentag, war im ehemaligen Jugoslawien eine große Sache. Das hat sich in abgespeckter Form bis heute erhalten. Sieht man die Situation von Frauen in Ex-Jugoslawien heute an, ergibt sich ein widersprüchliches Bild.
Zlatko Hasanbegović, Croatian Minister of Culture, is dragged ever deeper into the quagmire of neofascism he created for himself. A new video has surfaced that appears to corroborate previous media revelations about his sympathies with the Ustaša regime and his involvement with neofascist groups.
Zlatko Hasanbegović, Croatian Minister of Culture, seems to be made of teflon. More than a week after being exposed as a neofascist he is still in power. There are no indications he intends to resign anytime soon. Prime Minister Tihomir Orešković has shown no inclination to dismiss his most controversial cabinet member.
Part V of a series on observations on those minor linguistic differences in the language formerly known as Serbocroatian. And how a language is being inventend for political purposes.
„The French Connection Or: The Language Thing Pt V“ weiterlesen