Nach dem Applaus die Kochtöpfe

In Serbien formiert sich inmitten der Corona-Krise eine Protestwelle. Anders als im Westen wird sie nicht von Obskuranten und Rechtsextremisten dominiert. Nicht erfundene Verschwörungen sollen bekämpft werden sondern die Missstände im Land. Mitten in der nächtlichen Ausgangssperre haben sich Menschen aus ganz Serbien angeschlossen.

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Regierung schuldet auch Zugewanderten Dank

Die Bundesregierung bedankt sich regelmäßig bei den Österreicherinnen und Österreichern, wie gut sie die Corona-Krise bisher bewältigt haben. Die vielen Menschen, die zugewandert sind, und ebenfalls ihre Arbeit leisten, sind bei diesen salbungsvollen Worten bestenfalls mitgemeint. In einem Gastkommentar erinnert Dženita Memić an die Leistungen Zugewanderter. Und fordert ein eindeutiges Danke an alle Menschen, die hier leben.

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Diese Frauen machen einen Unterschied

Am Internationalen Frauentag stellt Balkan Stories diesmal Frauen vor, die einen Unterschied machen. Im Großen wie im Kleinen. Auf jede dieser bemerkenswerten Frauen bin ich bei meinen Balkanreisen gestoßen. Jede hat mich auf ihre Weise beeindruckt.

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Sretan Osmi Mart!

Zum Internationalen Frauentag präsentiert Balkan Stories exklusiv ein neues Buch aus dem Verlag danube books, das den Einfluss von 64 starken Frauen auf das Leben entlang der Donau von Ulm bis Temesvar vorstellt. danube women stories Vol 2 erscheint in den nächsten Wochen im Buchhandel.

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Balkan Stories-Autor Christoph Baumgarten

Portrait eines Verrückten

KOSMO, etabliertes Medium für die ex-YU-Dijaspora in Österreich, stellt Balkan Stories und mich in einem langem Interview dar. Ein bisschen selbstironisch gesehen ist diese sehr nette Geschichte natürlich auch das Portrait eines liebenswerten Verrückten. Aber dazu steh ich. Und KOSMO auch.

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Und keinen Schritt weiter

Im Skandallager Vučjak bei Bihać in Nordwestbosnien bedroht die Kälte hunderte Flüchtlinge. Die Plattform SOS Balkanroute, der Verein We Help und die oberösterreichische Flüchtlingshelferin Brigitte Holzinger haben den bislang größten Hilfstransport für die Menschen organisiert. Balkan Stories hat sie begleitet.

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„Wie ein Packerl Müll“

Das Skandalflüchtlingslager von Vučjak bei Bihać in Bosnien ist weder Zu- noch Unfall. Dass Menschen in einem Lager interniert werden, ihnen die Verantwortlichen Wasser und Essen streichen, ist Ergebnis einer langen Eskalationspolitik. Begonnen hat sie mit menschenfeindlicher Rhetorik. In einer aufrüttelnden Rede hat das Aktivist Petar Rosandić (alias Kid Pex) herausgearbeitet. Hier gibt es sie zum Nachsehen.

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Die Stimme erheben

In Wien haben erneut Aktivisten und ehemalige Flüchtlinge gegen die unmenschlichen Zustände im Flüchtlingslager Vučjak bei Bihać in Bosnien demonstriert. Dort sind bekanntlich nicht einmal mehr Essens- und Trinkwasserversorgung sichergestellt. Die noch kleine Protestbewegung scheint langsam Fahrt aufzunehmen.

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Švabo auf Abwegen.

Wenn Švabo auf Abwege gerät – oder das, was viele Leute dafür halten würden -, kommen balkanische Abenteuer heraus. Einige dieser Abenteuer größerer und kleinerer desaströser Natur wird euch Balkan Stories auf einer Lesung am Freitag in Wien präsentieren.

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„Es könnte jeden von euch treffen“

In Wien haben 60 Menschen vor der bosnischen Botschaft gegen die Zustände im Flüchtlingslager Vučjak auf einer ehemaligen Mülldeponie bei Bihać protestiert. Es sei ein Lager des Todes und eine Schande – nicht nur für Bosnien.

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(c) Christoph Baumgarten

Zenica ist überall

Im ehemaligen Jugoslawien ist der Mangel an öffentlichem Verkehr ein echtes Problem. Die Stadtregierung von Zenica in Zentralbosnien setzt ein ambitioniertes Verkehrsprojekt dagegen. Wie ambitioniert, ist kaum zu glauben.

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Helfen, Leben zu retten

In zwei Gemeinden im bitterarmen Ostserbien ist die Gesundheitsversorgung in Notfällen entscheidend verbessert worden. Seit wenigen Tagen ist dort ein modernes Rettungsfahrzeug im Einsatz, das tausenden Menschen zugute kommt. Finanziert wurde es von der Gemeinde Wien, dem Samariterbund und dem Magazin KOSMO.

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