Der Verrückte
Ein Deutscher und ein Österreicher sitzen im selben bosnischen Bus. Fernfahrerpillen und eine Nierenkolik helfen nur bedingt weiter. Eine tragikomische Geschichte.
„Der Verrückte“ weiterlesen
Ein Deutscher und ein Österreicher sitzen im selben bosnischen Bus. Fernfahrerpillen und eine Nierenkolik helfen nur bedingt weiter. Eine tragikomische Geschichte.
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Zoki weiß, wo Atlantis liegt. Beban schenkt mir eine Flasche Schnaps. Der Schneemann nimmt sich den Kopf ab.
Ein Termin für Kurzentschlossene. Am Donnerstag, dem 4. August, lesen Sebastian Bartoschek und Christoph Baumgarten Highlights der Seiten Ruhrbarone und Balkan Stories in Wien. Los geht’s um 19:00 Uhr in Amons Gastwirtschaft in der Schlachthausgasse 13, gleich in der Nähe der U 3-Station Schlachthausgasse.
Heute haben wir Peter begraben. Ein Nachruf auf einen lieben Freund, von dem vieles erst nach seinem Tod bekannt geworden ist.
Gute Musik vom Balkan hat in Wien ihre besten Tage hinter sich. Abseits von Turbo-Folk und Roma-Musik-Klischees gibt es wenige Nischen. Eine dieser Nischen findet sich an einem Ort, in dem man sie nicht vermuten würde: Im siebten Wiener Gemeindebezirk, innerhalb des Gürtels.
„Wie die Jugos den Linienwall überwanden“ weiterlesen
Balkan Stories is back from its Balkan tour with plenty of stories to tell. One of them is how the trip started in the first place. A photo report about a Balkan road trip.
Die Schau BALKANIZATION des Wiener Künstlerkollektivs Friday Exit wirft Fragen nach Identitäten und Stabilitäten auf. In mehreren Installationen haben Studierende der Akademie der bildenden Künste den Trend zur Kleinstaaterei und isolationistische Diskurse analysiert.
Without this blog I probably never would have gotten to see a great comedy act last Saturday. Plus I never would have made a new friend. And of course in some ways it was all connected with the Balkans.
Am 8.4. eröffnet im Kollektiv Friday Exit die Ausstellung „BALKANIZATION – Human Wanted“. Die Beschreibung der von Žarko Aleksić und Jelena Micić kuratierten Schau klingt vielversprechend.
Sie sind aus dem gesamten deutschsprachigen Raum gekommen: 4.000 Menschen haben der ex-jugoslawischen Kultband Bijelo Dugme auf ihrem einzigen Österreich-Konzert an der Wiener Stadtgrenze zugejubelt. Für ein paar Stunden lebte der Traum von einem gemeinsamen Erbe wieder auf. Eine Spurensuche.
Es wird das größte Ereignis in der Balkanmusikszene Wiens des heurigen Jahres: Bijelo Dugme ist zurück. Am 5. März gastiert die Revival-Tournee der wahrscheinlich erfolgreichsten jugoslawischen Rockband in der Pyramide Vösendorf.
Nach einem Herbst der Gastfreundlichkeit überbietet sich die heimische Politik in Überlegungen, wie sie Flüchtlinge abschrecken oder wenigstens zurückweisen kann. Für tausende freiwillige Helferinnen und Helfer ist das ein Schlag in die Magengrube. Entmutigen lassen sie sich nicht. Einer, der weitermachen will, ist Renato Čiča von der Bürgerinitiative „We HELP Refugees“.