Reality Check Sarajevo, Teil 2

Bei meiner jüngsten Reise in Sarajevo hab ich auch geprüft, ob es Verbesserungen im öffentlichen Verkehr gegeben hat. Fazit: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

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Tanz die Revolution

Serbiens Studenten ziehen von Dorf zu Dorf, um die von ihnen angeführten Massenproteste gegen Korruption und für Rechtsstaatlichkeit zu erklären. Einen außertourlichen Stopp bei der Kampagne „Student u svakom selu“ gab es auch im größten serbischen Dorf der Welt: In Wien.

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Gastarbajterska priča. Dijanas kleiner Schmuggel

Teil 2 der Serie Gastarbajterska priča auf Balkan Stories. Diesmal schmuggelt Dijana Schweinefleisch – allerdings nicht in die Richtung, die man erwarten würde.

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„Fordern neoliberalen Status Quo heraus“

Die Massenproteste in Serbien beschäftigen auch Kulturtheorie- und praxis. Wie, hat der Beograder Kulturforscher Zoran Erić bei den Wiener Festwochen präsentiert. Balkan Stories hat mit ihm vorab gesprochen. Und eine Überraschung erlebt.

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Gastarbajterska priča. Das serbische Weltreich

Diese neue Serie auf Balkan Stories erzählt Geschichten, die balkanische Einwanderer erster Generation erlebt haben oder erzählen. Im ersten Teil geht es um den Traum vom verlorenen serbischen Weltreich und die Theorie von der katholischen Verschwörung.

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Grätzelweise Entmythologisierung

Wien ist eine repräsentative Demokratie und die Serben wählen alle FPÖ. Mit diesen Mythen will Balkan Stories nach der Wiener Gemeinderatswahl aufräumen. Grätzel um Grätzel, bzw. Mahala um Mahala.

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Am Balkan führt kein Weg vorbei

Bei der Wiener Gemeinderatswahl am Sonntag hat kein Weg am Balkan vorbeigeführt. Zumindest in meinem Fall. Das hat durchaus freudige Seiten.

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Titelfoto: Petar Rosandić, Jürgen Czernohorsky, Elvedin Sedić (vlnr) Votava/Stadt Wien

Freunde schauen nicht weg

Die Stadt Wien greift der Stadt Bihać unter die Arme. Ein Wiener Müllabfuhrwagen soll den Kollegen in Nordbosnien die Abfallentsorgung erleichtern. Eingefädelt hat diese Geste der praktischen Solidarität der Wiener Musiker und Flüchtlingshelfer Petar Rosandić von SOS Balkanroute.

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Stigla je nada

Montagabend wurden die serbischen Studenten auf ihren Fahrrädern mit Jubel in Wien empfangen. Nach ihrer Übernachtung werden sie ihre insgesamt 1.400 Kilometer lange Fahrt von Novi Sad nach Straßburg fortsetzen. Sie wollen den Europäischen Rat auf ihre Anliegen aufmerksam machen.

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Protest vor der serbischen Botschaft in Wien

Wien, 11 Uhr 52 am Vormittag

Hunderte Wiener Serben haben am Samstag die parallel laufenden Studentenproteste in der südserbischen Stadt Niš mit einer eigenen Demonstration unterstützt. Vor der serbischen Botschaft forderten sie grundlegende Änderungen in der alten Heimat: Rechtstaatlichkeit, Demokratie und einen entschiedenen Kampf gegen Korruption.

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15 Minuten für 15 Opfer

Die Massenproteste in Serbien erfassen die serbische Dijaspora im Ausland. In Wien organisieren Studenten wöchtentliche Proteste vor der serbischen Botschaft. Auch sie fordern, dass der Einsturz des Vordaches des Novi Sader Bahnhofs aufgeklärt wird, bei dem 15 Menschen getötet wurden.

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Warnlicht auf einer Baustelle

Igors Kein-Weihnachten

Igor hat heuer Weihnachten nicht gefeiert. Sein Chef hat ihm den Lohn nicht bezahlt. Eine Geschichte, wie in Wien Menschen daraus Geld machen, dass andere keins haben. Betroffen sind vor allem Migranten.

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