„Endlich was für uns Arbeiter“

Der freie Sonntag im Handel im bosnischen Teilstaat Federacija wird von Beschäftigten begrüßt. Ansonsten ist die Meinung geteilt. Bleibt die Frage, ob der freie Sonntag echte Verbesserung ist oder nur symbolischer Sieg über Konzerninteressen. Reportage.

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Eine schöne Tradition mit Beigeschmack

In den letzten Maiwochen feiern die Gesellschaften des ehemaligen Jugoslawien ihre Maturanten. So schön und ehrvoll der Pomp der Paraden auch sein mag, er ermöglicht auch den Blick auf weniger schöne Entwicklungen der Region.

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Paris muss warten

Seinen Lebenstraum hat sich Florim Beqiri bislang nicht erfüllt. Aber einiges andere hat der Buchstandbetreiber aus Prishtina erreicht. Unter anderem hat er die Verwaltung seiner Heimatstadt in die Knie gezwungen.

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Valter-Büste im Stadtzentrum von Sarajevo

The Man Who Became Sarajevo

80 years ago, a man was killed during the liberation of Sarajevo from Fascism, who would become the embodiment of the city and its inhabitants – and Tito’s most famous partisan who would inspire rock albums and one of the most watched movies of all time.

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Vladimir Valter Perić

Der Mann, der Sarajevo wurde

Vor genau 80 Jahren starb der Mann, der zur Verkörperung Sarajevos und des Widerstandsgeistes seiner Bewohner wurde. Ein Bankangestellter aus Prijepolje, der in den letzten Kriegstagen im Kampf gegen die Nazis fiel. Und ein Rockalbum, einen der meistgesehenen Filme aller Zeiten und eine Biermarke inspirierte.

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Der Tag der Demokratie. Fotoessay

Mit 300.000 Teilnehmern waren die Proteste in Beograd vergangenen Samstag die größte Demonstration der serbischen Geschichte. Der Wiener Fotograf Kramar erzählt für Balkan Stories diesen Tag in Bildern.

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Der Strom der 300.000

Um die 300.000 Menschen haben am Samstag in der serbischen Hauptstadt Beograd für Demokratie und Rechtstaat und gegen Korruption demonstriert. Es war der größte Protest der serbischen Geschichte. Reportage.

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Die geplante Eskalation fand nicht statt

Um die 300.000 Menschen haben am Samstag in Beograd gegen Korruption und für Rechtstaat und Demokratie demonstriert. Die befürchtete Eskalation blieb aus. Hier erste Eindrücke.

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Die vier Verteidigungslinien der Demokratie

In Beograd haben sich vor den heutigen Massenprotesten alle Seiten auf Ausschreitungen vorbereitet. Menschen aus ganz Serbien haben vor dem kritischsten Punkt vier Verteidigungslinien für die protestierenden Studenten aufgebaut.

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Protest vor der serbischen Botschaft in Wien

Wien, 11 Uhr 52 am Vormittag

Hunderte Wiener Serben haben am Samstag die parallel laufenden Studentenproteste in der südserbischen Stadt Niš mit einer eigenen Demonstration unterstützt. Vor der serbischen Botschaft forderten sie grundlegende Änderungen in der alten Heimat: Rechtstaatlichkeit, Demokratie und einen entschiedenen Kampf gegen Korruption.

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15 Minutes for 15 Victims

The mass protests in Serbia are spreading to the Serbian dijaspora abroad. In Vienna, students from Serbia are organizing weekly protests in front of the Serbian embassy. Like back home, they demand that those responsible for the collapse of a roof at the train station in Novi Sad that killed 15 people be brought to justice.

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15 Minuten für 15 Opfer

Die Massenproteste in Serbien erfassen die serbische Dijaspora im Ausland. In Wien organisieren Studenten wöchtentliche Proteste vor der serbischen Botschaft. Auch sie fordern, dass der Einsturz des Vordaches des Novi Sader Bahnhofs aufgeklärt wird, bei dem 15 Menschen getötet wurden.

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