Orgasmus. Hautnah.

Der kroatische Botschafter in Serbien, Gordan Bakota, hat in einer rauschenden Party in seiner Residenz Sinneslust, Geschäft und Kunst feiern lassen. Balkan Stories war dort – und hat Beweisfotos. Ob die mit Ibizagate mithalten können – seht selbst.

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Ein Lied begeistert Bulgarien

Ein altes Volkslied begeistert – nicht nur – Bulgarien: Brala Moma Ruža Cvete. Sängerin Mariya Dimitrova hat ein Video des mehrstimmigen Liedes produziert, das innerhalb weniger Tage mehr als eine Million Mal angeschaut wurde. Es soll auch Werbung für einen Gesangswettbewerb in Bulgarien machen.

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Kind für einen Augenblick

Ein etwa zehnjähriges Roma-Mädchen arbeitet an einem Sonntagvormittag auf den Straßen Beograds für seinen Lebensunterhalt. Und ernährt vermutlich die Familie mit. Für einen Augenblick wenigstens darf es Kind sein.

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Kroatischer Straßentango

Istrien, heißt es, macht die Menschen offener und spontaner. Und das durchaus in Kombinationen, die man nicht erwarten würde, wie dieser Lokalaugenschein zeigt.

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Prokleti lešinari. Verdammte Geier.

Igor Premužić, Antifaschist aus Zagreb, zeichnet zum Tod von Oliver Dragojević eine unbekannte Seite des Sängers. Die des freundlichen, aufrechten Mitmenschen, der seiner Überzeugung treu blieb. Nach seinem Tod würden sich die klerikal-nationalistischen Machthaber und die „patriotischen“ Medien in Kroatien auf seinen Leichnam stürzen und ihn für ihre politische Agenda vereinnahmen.

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„Alle haben ihn angerufen“

Der am Sonntagmorgen verstorbene kroatische Sänger Oliver Dragojević war eine Legende zu Lebzeiten. Für Balkan Stories erinnert sich der kroatische Musikjournalist und Schriftsteller Vid Jeraj an ein Gespräch mit dem Sänger. Und versucht ihn in seinem kurzen und literarischen Kommentar kritisch wie würdigend einzuordnen.

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Der Tod einer Legende

Eine der größten Stimmen Kroatiens ist verstummt. Oliver Dragojević starb Sonntagmorgen in einem Spital in Split. Er hat die Musikszene im ehemaligen Jugoslawien über Jahrzehnte mitgestaltet und war bis zuletzt weit über die Grenzen seiner Heimat Kroatien hinaus beliebt.

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Edo mit den Kugelschreibern

Er zählt zu den fixen Einrichtungen in Sarajevo: Edo, der fahrende Kugelschreiberhändler. Ihn kennen im Stadzentrum der bosnischen Hauptstadt alle. Seinen Namen kennen nur die wenigsten. Das liegt vielleicht daran, dass seine Überlebensstrategie nur allzu typisch ist für bosnische Misere, die schon ein Vierteljahrhundert währt.

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Eine Rose aus Sarajevo

Ich bin wieder mit Petar auf Lokaltour in Beograd. Samt seiner Frau Svetlana und Tochter und einigen Freunden bringt er mich auf einen Splav, ein schwimmendes Restaurant an der Sava. Das hat einige Überraschungen zu bieten.

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Balkanmania: Party ohne Turbofolk

Balkan, Party, Wien und kein Turbofolk? Mittlerweile mit wenigen Ausnahmen undenkbar. Leider. Allerdings könnte sich dank Nešo vom Cafe Talisman eine neue Partyschiene etablieren. Die Premiere am Samstagabend im Schwarzberg zeigt freilich auch, dass Ausbaupotential besteht.

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Eine Stimme für Tausende

„Bečka perspektiva“ – „Wiener Perspektive“. So heißt ein neuer Song der bosnisch-wienerischen Sängerin Daša Andrić. Das Lied schildert die österreichische Hauptstadt aus Sicht von Studenten aus dem ehemaligen Jugoslawien.

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Im Jugo-Beisl

Ferdl tanzt. Karli fängt beinahe eine Ohrfeige von Maja. Erinnerungen an den letzten Sommertag.

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