Zehn Hektar Kosovo

Kragujevac in Serbien hat einen herrlichen kleinen Markt, das Marktcafe eine misstrauische Kellnerin. Nicht alle Zigaretten sind versteuert. Ich werde für einen Griechen gehalten. Irfan hat einen schwarzen Vater, Liljana einen weißen. Reportage.

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Jutro u Rijeci

Das Stadtzentrum von Rijeka wacht jeden Tag im Rhythmus des Großen Markts direkt beim Hafen auf. Ein paar Impressionen.

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Murat feiert das ganze Jahr. Quasi.

Heute ist der 29. November, Dan Republike, nach dem 1. Mai der höchste Feiertag Jugoslawiens. Cafe-Besitzer Murat Ladjar begeht diesen Feiertag quasi das ganze Jahr. Wie und wo, werdet ihr nicht glauben.

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Nema više Sarajevsko

Ein trauriger Tag für Bierliebhaber. Mein Stammlokal in Sarajevo hat den Vertrag mit der Brauerei von Sarajevo gekündigt. Wofür vor allem die Brauerei verantwortlich sein dürfte.

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Im Jugo-Beisl

Ich stoße mit Adriana auf den Bundessascha an. Johnny kriegt 2 Euro 40 pro Ständer. Walter traut sich nicht ins Lokal.

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Im Jugo-Beisl

Zoki weiß, wo Atlantis liegt. Beban schenkt mir eine Flasche Schnaps. Der Schneemann nimmt sich den Kopf ab.

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Im Jugo-Beisl

Geschichten, die man nur in einer Balkan-Kafana hört. Leute, die man nur dort trifft. Miki klärt mich über serbisches Heldentum auf und schreibt Militärgeschichte neu.

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Die erste Frau hieß Liliput

Zwei durchschnittlich religiöse Menschen unterhalten sich in einem Wiener Balkan-Cafe.

Die Religion kommt unterwartet ins Spiel.

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Bečki Balkan

Almost 200.000 Viennese were born in Ex-Yugoslavia or born to parents who were. That is around 10 per cent of the city’s population. Most of them live in working class neighborhoods. Like the one I live in. A photo essay.

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