Markos Zweifel

Jahr für Jahr verlassen zehntausende junge Menschen Bosnien, Serbien und Kroatien. Sie hoffen, in der Fremde Arbeit zu finden. Die meisten wollen nach Deutschland. Einer dieser neuen Gastarbeiter ist Marko Bagarić aus Tomislavgrad in Bosnien. Der Sender DW Bosna i Hercegovina hat mit ihm gesprochen.

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Mit Freunden Grenzen überwinden

Auf der Buch Wien hat dieses Wochenende die aktuelle deutschsprachige Literatur und die des angrenzen Raums ein Fenster in die Welt geöffnet. Und gezeigt, wie Kultur und Kreativität Grenzen überwinden.

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Zato volim Beč

Darum mag ich meine Stadt. Sogar bei der Kommerzialisierung geht’s bunt zu. So wie die Stadt ist. Und so eigen. „Zato volim Beč“ weiterlesen

Wo sind die Migranten?

Am Donnerstag wird der neue Nationalrat angelobt. Fast kaum repräsentiert sind Migranten. Das zeichnet nicht nur ein ethnisch verzerrtes Bild der Bevölkerung. Vor allem zeigt es, dass Arbeiterinnen und Arbeiter politisch kaum vertreten sind.

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Unas Prishtina

 

Die Journalistin Una Hajdari hat mir ihr Prishtina gezeigt. Reportage einer kritischen Führung durch vergessene Utopien, verwehte Träume und neue Mythen.

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Die Geschichten liegen auf der Straße

Balkan Stories feiert seinen zweiten Geburtstag. Aus dem ursprünglich privaten Projekt wird immer mehr eine Stimme vieler, die außerhalb des Balkan fast nie gehört werden. Ein „Alternativmedium“ will dieser Blog aber nicht sein.

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Christoph Baumgarten

Traum und Wirklichkeit des Viktor O.

Viktor Orban hat am Montag Ost-Mitteleuropa in einer Rede zur migrantenfreien Zone erklärt. Balkan Stories antwortet mit einem Offenen Brief.

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Wie ich nach Montenegro kam. Ein Beinahe-Abenteuer.

Montenegro wollte ich immer schon mal besuchen. Hin verschlagen hat es mich diesmal zwangshalber. Das wurde zum Abenteuer in Ansätzen.

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Wer im Stich lässt seinesgleichen…

Dass die Situation der Arbeitnehmer in den Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens immer schlechter wird, ist kein Zufall. Internationale Geldgeber und Investoren machen Druck, damit sie mehr zu noch billigeren Löhnen produzieren können. Das geht langfristig auch zu Lasten der Arbeitnehmer reicherer Staaten. Gewerkschaften müssen ihren Kampf gegen diesen Kahlschlag besser koordinieren.

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„210 Euro Mindestlohn sind Politik zu viel“

Sozialabbau, weniger Kollektivverträge, weniger Lohn und weniger Rechte. Das hat die sich selbst als wirtschaftsfreundlich bezeichnende Politik in Bosnien auf internationalen Druck den Menschen gebracht, die von ihrer Arbeit leben müssen. Einer, der gegen diese Politik kämpft, ist Selvedin Šatorović, Vizepräsident des Dachverbands der Gewerkschaften in der Federacija, im bosnisch-kroatischen Teilstaats Bosnien. Balkan Stories hat mit ihm gesprochen.

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Der jüdische Freund

Die FPÖ buhlt vor der Nationalratswahlen verstärkt um die Stimmen serbischstämmiger Österreicher. Die Kampagne ist aus Sicht der Partei erfolgreich – aber anders, als man denken würde.

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Sie nannten ihn Vladi

Novi Pazar, die Hauptstadt des Sandžak, ist das größte Outlet-Center für Jeans in Europa. An zwei Tagen die Woche verkaufen hunderte Händler auf einem Freiluftmarkt nahe dem Stadtzentrum Hosen aus Denim und praktisch alles, was sonst unter dem Begriff Kleidung subsumiert wird. Viele sind ehemalige Gastarbeiter aus Deutschland.

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