Das Ende naht

Mehr als zehn Milliarden Euro hat Kroatien im Vorjahr mit dem Tourismus verdient. Vor allem die Küsten in Istrien und Dalmatien ziehen die Menschen an. Für die Bewohner der betroffenen Städte bringt das viel Geld, einen eigenen Lebensrhythmus – und einige Probleme, wie man etwa in Rovinj sieht.

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Das zweitgrößte Geheimnis des Balkan

Diesmal versucht Balkan Stories, das zweitgrößte Geheimnis des Balkan zu lösen. Es wäre nicht der Balkan, würde es nicht die Nationalisten seiner Staaten und Völker entzweien. Und die normalen Menschen zum Schmunzeln bringen.

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Warum ich „Sprache ohne Namen“ sage

Erst heute hatte ich eine eifrige Diskussion mit einer sehr geschätzten Freundin. Sie findet es befremdlich, dass ich den Ausdruck „Sprache ohne Namen“ meine, wenn ich von der Sprache rede, die früher Serbokroatisch hieß. Das hat mehr als einen Grund. Vor allem ist es Protest.

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Govorimo istim jezikom!

„Wir sprechen die selbe Sprache!“ Das ist der Titel der Deklaration über eine einheitliche Sprache, die das Portal lupiga.com heute veröffentlicht hat. Mit der Erklärung bekennen sich 200 Linguisten, Autoren und Künstler aus vier Staaten dazu, dass die Sprache, die in Bosnien, Montenegro, Kroatien und Serbien gesprochen wird, die gleiche Sprache ist, wenn auch mit den Abweichungen, die für polyzentrische Sprachen üblich sind. Balkan Stories gibt den Gesamttext der Erklärung in BHS mit freundlicher Genehmigung von Lupiga wieder.

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Die Wortkunde in der taz: Ustaša

Die Duden-Affäre um den Begriff Ustaša, an deren Aufarbeitung Balkan Stories maßgeblich beteiligt war, ist auch zum Thema einer Glosse geworden, die ich für die taz geschrieben habe.

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Reisen, um davon zu erzählen

Ein Wiener mit bosnischen Wurzeln hat einen der umfangreichsten Reiseführer über sein Heimatland geschrieben. Ohne großen Verlag hat es Amel Salihbašić zum Verkaufserfolg gemacht. Das sagt auch viel über die politische Situation in Bosnien aus.

Es ist eine Mischung aus seiner größten Leidenschaft, dem Reisen, der Liebe zur alten Heimat und Zufall, die Amel Salihbašić zum Buchautoren gemacht hat. Eigentlich hat er nie die Absicht gehabt, ein Buch zu schreiben.

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The Kitchen Debate Or: The Language Thing Pt IV

Part IV of a series on observations on those minor linguistic differences in the language formerly known as Serbocroatian. And this time a bit beyond – for it does concern something that’s among the most important things for people on the Balkans.

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Up In Smoke Or: The Language Thing Pt III

Part III of a series on observations on those minor linguistic differences in the language formerly known as Serbocroatian. Or, in this case, the usual lack thereof. And how a pack of smokes can tell us what’s going wrong with a country.

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Two Kinds of Coffee Or: The Language Thing, Pt II

Part II of a series of observations on those minor linguistic differences in the language formerly known as Serbocroatian. Or why ordering coffee can give you away. And why it doesn’t matter most of the time.

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The Language Thing

In those successor countries of Ex-YU whose language was formerly known as Serbocroatian, language has often become a means of setting people apart, marking the lines between ethnicites. While most of that primarily concerns bureaucracy and government affair, in Bosnia it is visible in everyday life. Part I of a series of observations.

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