Der Weg in die EU: Über die Müllhalde am Minenfeld vorbei.

Die Situation für Flüchtlinge im inoffiziellen Camp Vučjak auf der ehemaligen Mülldeponie von Bihać in Bosnien ist nach wie vor katastrophal, wie der deutsche Journalist und humanitäre Helfer Dirk Planert schildert. Er ist seit zwei Wochen im Camp und versorgt die Campbewohner medizinisch.

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Eigentor für Krächzende Lederhose

Die Krächzende Lederhose, vulgo Andreas Gabalier, hat sich selbst eine schwere Niederlage zugefügt. Der selbst ernannte Volks-Rock’n Roller hatte sich mit dem Wiener Tschuschenrapper Kid Pex angelegt. Künstlerisch sieht er ziemlich alt aus. Juristisch ebenfalls. Die Wiener Staatsanwaltschaft ist nicht der Meinung, dass er vom Rapper bedroht worden sei.

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Das Schweigen der Hetzer

Heute jährt sich der Völkermord von Srebrenica. Das offizielle Serbien versucht, das Gedenken an mehr als 8.000 bosnjakischen Mordopfer zu umgehen. Die größte Zeitung für Auslandsserben, Vesti, verschweigt den Jahrestag. Und gibt Hetzern eine Plattform.

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Ein Pferd wartet fast ganz alleine

Serbiens bekanntestes Pferd vereinsamt. Es ist Opfer des Umbaus des Trg Republike in der Hauptstadt Beograd geworden. Warum der Platz überhaupt neu gestaltet werden soll, erschließt sich den meisten Einwohnern der Stadt auch nicht recht.

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Krasimira und die Gulags von Bulgarien

Die Fotokünstlerin Krasimira Butseva verarbeitet mit ihrem Projekt „Balkan Mine“ die brutalen Seiten des stalinistischen Regimes – die Arbeitslager, in die bis 1989 Regimekritiker gebracht wurden. Ihre Ausstellung zum Projekt eröffnet nächste Woche in Berlin.

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800 People Dumped on Former Landfill

Bosnian authorities have dumped 800 refugees atop a former landfill in Vučjak near Bihać. This is the latest escalation in the country’s ongoing refugee crisis, caused by the EU trying to keep refugees out at all costs and the apparent unwillingness of Bosnian government(s) to deal with the situation.

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„Es ist logisch, dass das eskalieren musste“

Die verstörende Reportage von Dirk Planert aus Vučjak bei Bihać hat die Situation von Flüchtlingen in Bosnien wieder zum Thema gemacht. Auf der ehemaligen Mülldeponie hausen auf Anweisung bosnischer Behörden 800 Flüchtlinge. Die Zustände sind katastrophal, die Verantwortlichen überfordert. Mit persönlichem Engagement versucht Dirk Planert, die Situation zu lindern. Balkan Stories hat mit dem erfahrenen Reporter und Krisenhelfer gesprochen.

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Endstation Vučjak

Bosnische Behörden haben 800 Flüchtlinge auf einer ehemaligen Mülldeponie in Vučjak bei Bihać entsorgt. Es gibt im Camp kein Wasser, keine Toiletten, keine medizinische Versorgung. Balkan Stories brachte vor wenigen Tagen eine Reportage von Dirk Planert. Der Fotograf Dino Rekanović hat Dirk begleitet und die katastrophalen Zustände dokumentiert.

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Austausch auf der Uni

Ivo Andrić – der Autor, den und dessen Werk Nationalisten aller Couleurs in Ex-Jugoslawien am meisten verzerren. Balkan Stories-Leser haben in den vergangenen Jahren mehrere Beispiele zu lesen bekommen. Dem Thema hat sich auch ein Slawistik-Seminar auf der Uni Wien gewidmet. Zu dem war auch ich als Gesprächspartner eingeladen.

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800 Menschen auf ehemaliger Mülldeponie entsorgt

Die Lage im bosnischen Bihać nahe der EU-Grenze ist im Juni dramatisch eskaliert. Vor zwei Wochen ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Migrantengruppen auf den Straßen der Stadt gekommen. Die Behörden zwangen daraufhin 800 Flüchtlinge, auf einer Mülldeponie zu campieren.

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Das Geheimnis des Kugelschreibers

In der Baščaršija der bosnischen Hauptstadt Sarajevo kaufe ich einen Kugelschreiber. Der ist offensichtlich mehr als ein Schreibgerät. Er deutet auf möglicherweise improvisationsfreudige Geschäftspraktiken hin. Und verweist mich auf eine Gruppe kämpferischer albanischer Aktivisten.

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Gruevskis langer Schatten

Die Mazedonier sind ihren korrupten Langzeit-Machthaber Nikola Gruevski losgeworden. Er ist nach Ungarn geflüchtet. Vor allem in der Hauptstadt Skopje wirft der Nationalkonservative nach wie vor einen langen Schatten. Der wird so schnell nicht verschwinden.

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