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Menschenrechte

Freiheit für Aida!

Die serbische Menschenrechtsaktivistin Aida Ćorović ist heute in Beograd festgenommen worden, als sie das Wandgemälde des Völkermörders Ratko Mladić im Stadtzentrum mit Eiern beworfen hat. Der serbische Innenminister Aleksandar Vulin begründet die Festnahme mit Antifaschismus. Die Aktivistin ist mittlerweile auf freiem Fuß, muss aber mit einem Verfahren rechnen.

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Revolution ohne Bahnsteigkarte

In Beograd spielt sich eine Groteske um ein Wandgemälde ab, das den verurteilten Völkermorder Ratko Mladić zeigt. Eine Menschenrechtsorganisation hat bei der Polizei um Genehmigung gebeten, es übermalen zu dürfen. Die Polizei untersagte. Antifaschisten nahmen derweil die Sache in die eigene Hand.

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(K)Eine weihnachtliche Herbergssuche

Die Flüchtlingskrise in Bosnien ist nicht vorbei. Nach der Schließung des Skandallagers von Vučjak bei Bihać ist Tuzla im Nordosten zum Sorgengebiet geworden. Bis zu 150 Flüchtlinge schlafen seit mittlerweile Wochen am Busbahnhof und am Bahnhof in Zelten. Freiwillige aus der Stadt versorgen sie mit dem Nötigsten.

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Die Stimme erheben

In Wien haben erneut Aktivisten und ehemalige Flüchtlinge gegen die unmenschlichen Zustände im Flüchtlingslager Vučjak bei Bihać in Bosnien demonstriert. Dort sind bekanntlich nicht einmal mehr Essens- und Trinkwasserversorgung sichergestellt. Die noch kleine Protestbewegung scheint langsam Fahrt aufzunehmen.

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Vučjak: Es gibt noch Menschlichkeit

Im Flüchtlingslager Vučjak bei Bihać in Bosnien droht eine humanitäre Katastrophe. Die Stadt hat angekündigt, Essen und Trinkwasser für mittlerweile mehr als 2.000 Flüchtlinge ab Montag zu streichen. Das Rote Kreuz stellt ein Notversorgungsprogramm für die Menschen auf die Beine.

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Behörden schließen einzige medizinische Versorgung

Bosnische Behörden haben die einzige medizinische Versorgung für die knapp 1.000 Bewohner des Flüchtlingslager Vučjak auf einer ehemaligen Mülldeponie bei Bihać geschlossen. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer des bisherigen Lazarettzeltes wurden ausgewiesen. Einzig der deutsche Journalist und Flüchtlingshelfer Dirk Planert darf bleiben. Vorerst.

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800 Menschen auf ehemaliger Mülldeponie entsorgt

Die Lage im bosnischen Bihać nahe der EU-Grenze ist im Juni dramatisch eskaliert. Vor zwei Wochen ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Migrantengruppen auf den Straßen der Stadt gekommen. Die Behörden zwangen daraufhin 800 Flüchtlinge, auf einer Mülldeponie zu campieren.

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verdrängt verachtet diskriminiert

In den Nachfolgestaaten Jugoslawiens sind Roma die am meisten und am brutalsten diskriminierte Minderheit. In meinem neuen Vlog zeige ich die Folgen der Ausgrenzung auf und analysiere einige der Ursachen.

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„Sie haben gebettelt, dass die Schläge aufhören“

Nach dem Start der Initiative #jersmoljudi mit dem Offenen Brief ehemaliger bosnischer Flüchtlinge hat eine Unterstützerin Initiatorin Fuada Haktić eine Besorgnis erregende Nachricht aus Velika Kladuša geschickt. Velika Kladuša ist an der Grenze zu Kroatien. Dort campieren 500 Flüchtlinge in einem „wilden Lager“ und versuchen, von Bosnien nach Kroatien zu gelangen.

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