Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten. (Reblog)

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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Der Mann, der nicht schweigen konnte

Kein Oscar für kroatisches Meisterwerk

Der Kurzfilm „Čovjek koji nije mogao šutjeti“/“Der Mann, der nicht schweigen konnte“ des Zagreber Regisseurs Nebojša Slijepčević ist bei der diesjährigen Oscar-Verleihung wider Erwarten leer ausgegangen. Der Film behandelt die letzten Minuten im Leben des Tomo Buzov.

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Der Mann, der nicht schweigen konnte

„Der Mann, der nicht schweigen konnte“ für Oscar nominiert

Nebojša Slijepčevićs minimalistisches Meisterwerk „Čovjek koji nije mogao šutjeti“/“Der Mann, der nicht schweigen konnte“ ist für den diesjährigen Kurzfilm-Oscar nominiert worden. Der Streifen des Zagreber Regisseurs behandelt die Entführung und Ermordung von Tomo Buzov durch serbische Paramilitärs im Februar 1993. Hier könnt ihr den Film sehen.

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Spomenik in Kozara

Koliko je na Kozari grana


Am Freitag ist Dan Republike, der höchste Feiertag des untergegangenen Jugoslawien. Dass der Staat 1943 überhaupt neu gegründet werden konnte, entschied sich unter anderem im Kozara-Gebirge. Die Gedenkstätte für die Schlacht ist heute weitgehend unbeachtet.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan

Am Montag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Aida Ćorović, Kampagnenfoto

Aida Ćorović muss nicht ins Gefängnis

Die serbische Menschenrechtsaktivistin Aida Ćorović muss nicht ins Gefängnis. Dank einer Spendenaktion kann sie eine für serbische Verhältnisse horrende Geldstrafe bezahlen, zu der sie verurteilt worden war, nachdem sie ein Wandgemälde des Kriegsverbrechers Ratko Mladić mit Eiern beworfen hatte.

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Einwohner von Novi Beograd und Antifaschisten gedenken Tomo Buzovs in Novi Beograd

Zug 671, Beograd – Bar

Einwohner von Novi Beograd haben diese Woche Tomo Buzovs gedacht. Vor 21 Jahren war der pensionierte Hauptmann der JNA zusammen mit 19 Bosnjaken in Štrpic in Bosnien aus einem Zug von Beograd nach Bar entführt worden. Er kam nie an seinem Ziel Podgorica an. Eine Geschichte von Verrat, Heldentum, Vergessen und ein paar anständigen Menschen.

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Mordopfer Aleksandra Zec

Erinnerungen an ein Mädchen aus Zagreb

In der Nacht von 7. auf den 8. Dezember 1991 ermordeten kroatische Paramilitärs die zwölfjährige Aleksandra Zec aus Zagreb. Der Mord beschäftigt die kroatische Öffentlichkeit wie kaum ein jüngeres Verbrechen. Das Mädchen aus Zagreb ist zum Symbol für kroatische Kriegsverbrechen im Jugoslawienkrieg geworden.

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Kleine Büste von Draža Mihailović auf einem Souvenirstand am Kalemegdan in Belgrad

Ein Museum für einen Verräter

In Beograd ist vergangene Woche ein Museum für Draža Mihailović eröffnet worden, den Četnik-Führer im Zweiten Weltkrieg. Mit der Huldigungsstätte für den Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher erreicht der nationalistische Geschichtsrevisionismus in Serbien einen neuen Höhepunkt.

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Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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Ovo je pravo srce Beograda

Die Einwohner von Vračar im Stadtzentrum Beograds haben das Schandgemälde aus der Ulica Njegoševa übermalt. Seit eineinhalb Jahren zeigte es das Konterfei von Ratko Mladić, des Schlächters von Srebrenica.

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Zwei Handstriche gegen falsche Helden

In Novi Sad hat ein Unbekannter aus Ratko Mladić Sraćko Mladić gemacht, Scheiß-Mladić. Was die Anhänger des Völkermörders zu der Verbesserung sagen, war bislang nicht zu eruieren. Dokumentiert hat die Intervention das antifaschistische Vojdoviner Portal Autonomija.

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