Den Arabern das Schwert

Eine Statute des serbischen Nationalheiligen Stefan Nemanja soll die Beograder dafür entschädigen, dass ein ganzes Stadtviertel rund um den ehemaligen Hauptbahnhof einem Milliardenspekulationsgeschäft mit Immobilien geopfert wurde. Die Entstehungsgeschichte des offenkundig sündhaft teuren Projekts scheint freilich eine nahtlose Fortsetzung des korruptionsverdächtigen Projekts „Belgrade Waterfront“ zu sein.

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A Belgradian in Sarajevo

Writer and playwright Filip Grujić from Beograd just spent a month in Sarajevo as part of a residency program for young writers from the Western Balkans region. He tells Balkan Stories how he has experienced his stay in Bosnia’s capital, what Sarajevo, Beograd and his native city Novi Sad have in common – or not – and what real challenges the young generation in former Yugoslavia faces.

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Serbien: Die verdrängten Mithelfer

SS, deutsche Wehrmacht und örtliche Kollaborateure ermordeten bis zu 80 Prozent der jüdischen Jugoslawen. Und zehntausende jugoslawische Roma. Vor allem die örtliche Mittäter- und Mithelferschaft wird gerne verdrängt oder schöngeredet. Das ist auch Fehlern in der jugoslawischen Erinnerungspolitik geschuldet. Ein Beitrag von Max Bitter.

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Es fährt kein Zug, nicht mal nach Nirgendwo

Den alten Beograder Hauptbahnhof gibt es nicht mehr. Er wurde für ein milliardenteures privates Investitionsprojekt eingestellt. Serben und Touristen bezahlen das mit Chaos. Das ist nicht der einzige Nachteil, den das Projekt Belgrade Waterfront für die Bürger der serbischen Hauptstadt bringt.

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Das zweitgrößte Geheimnis des Balkan

Diesmal versucht Balkan Stories, das zweitgrößte Geheimnis des Balkan zu lösen. Es wäre nicht der Balkan, würde es nicht die Nationalisten seiner Staaten und Völker entzweien. Und die normalen Menschen zum Schmunzeln bringen.

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Eine Rose aus Sarajevo

Ich bin wieder mit Petar auf Lokaltour in Beograd. Samt seiner Frau Svetlana und Tochter und einigen Freunden bringt er mich auf einen Splav, ein schwimmendes Restaurant an der Sava. Das hat einige Überraschungen zu bieten.

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Machen wir’s wie die Griechen

Die Griechen machen’s vor: In Athen sind Zehntausende auf die Straße gegangen, um zu verhindern, dass Mazedonien einen Namen haben darf, in dem das Wort Mazedonien vorkommt. Das sollten wir als Aufruf verstehen, uns über die wichtigen Dinge zu streiten. Eine kleine Auswahl.

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