Across the Street

I continue a photoreportage about how migrants from former Yugoslavia try to occupy public space in Vienna. I encounter a Serb nationalist hornets’ nest. Shortly after this, a Serb nationalist threatens me that I was playing with my life.

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Na drugoj strani ulice. Fotoreportage

Bei einem weiteren Spaziergang gehe ich die Ottakringer Seite der Ottakringer Straße entlang. Ich stoße auf ein serbisch-nationalistisches Wespennest. Wenig später bedroht mich ein serbischer Nationalist. Ich würde mit meinem Leben spielen.

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Die Blume von Srebrenica, fotografiert in Serbiens Hauptstadt Belgrad

Die hässliche Antwort auf Serbiens Gretchenfrage

Heute vor 31 Jahren begann der Völkermord von Srebrenica. In Serbien wird der Mord an 8.372 muslimischen Burschen und Männern weitgehend totgeschwiegen. Das wird sich voraussichtlich auch nicht ändern, sollten die laufenden Massenproteste im Land das Regime von Aleksandar Vučić hinwegfegen.

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Srebrenica Rose, Beograd

Lichtblick im Meer des Leugnens

Heute vor 30 Jahren begannen Soldaten der Armee der Republika Srpska, 8.372 muslimische Buben und Männer in Srebrenica zu ermorden. In der Republika Srpska und in Serbien wird der Völkermord bis heute geleugnet oder verharmlost.

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Aida Ćorović, Kampagnenfoto

Aida Ćorović muss nicht ins Gefängnis

Die serbische Menschenrechtsaktivistin Aida Ćorović muss nicht ins Gefängnis. Dank einer Spendenaktion kann sie eine für serbische Verhältnisse horrende Geldstrafe bezahlen, zu der sie verurteilt worden war, nachdem sie ein Wandgemälde des Kriegsverbrechers Ratko Mladić mit Eiern beworfen hatte.

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Die Affäre der beiden Studentinnen

Zwei bosnische Studentinnen bekommen Stipendien in Serbien, nachdem sie den Völkermord in Srebrenica geleugnet haben sollen. Der Fall zeigt, wie wenig sich serbische Nationalisten noch genieren. Sie sind nicht die einzigen, die sich in der Affäre fragwürdig verhalten haben.

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Was man zu Srebenica sagen muss

Am Dienstag ist der internationale Gedenktag für die Opfer des Völkermords von Srebenica. Soldaten der Armee der Republika Srpska unter Ratko Mladić ermordeten im Juli 1995 unter den Augen von UN-Soldaten 8.372 muslimische Buben und Männer in der ostbosnischen Stadt. Zum Gedenken – und Nicht-Gedenken an dieses Verbrechen gibt es viel zu sagen.

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Amokläufe: Ein Blick hinter die Kulissen

Die Amokläufe vorvergangener Woche mit 17 Toten erschüttern nach wie vor die serbische Gesellschaft. Sie haben eine breite Protetsbewegung ausgelöst. Gleichzeitig versucht das Regime, daraus Kapital zu schlagen. Für Balkan Stories ordnet Katharina Hrvacanin die Entwicklungen ein.

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Ovo je pravo srce Beograda

Die Einwohner von Vračar im Stadtzentrum Beograds haben das Schandgemälde aus der Ulica Njegoševa übermalt. Seit eineinhalb Jahren zeigte es das Konterfei von Ratko Mladić, des Schlächters von Srebrenica.

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Zwei Handstriche gegen falsche Helden

In Novi Sad hat ein Unbekannter aus Ratko Mladić Sraćko Mladić gemacht, Scheiß-Mladić. Was die Anhänger des Völkermörders zu der Verbesserung sagen, war bislang nicht zu eruieren. Dokumentiert hat die Intervention das antifaschistische Vojdoviner Portal Autonomija.

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Die Gefahr des selbsterfüllenden Klischees

Am Balkan muss Blut fließen. Alle 40 Jahre gibt es einen Krieg, um die offenen Fragen des jüngsten Krieges zu klären. Das ist ein erschreckend gängiges Klischee im ehemaligen Jugoslawien. Man bekommt es auch von gebildeten Menschen zu hören. Das ist gefährlich.

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Beograd, Džordža Vašingtona, June 2022

Serbia’s already radicalized far right seems to be spinning out of control. Graffitis featuring pictures or the name of Ratko Mladić are being sprayed on walls on an unprecedented scale. Most people seem to shrug off this open reverence for the butcher of Srebrenica.

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