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Flüchtlingshilfe

„Diese Flüchtlinge waren meine Nächsten“

Die ehemalige Lehrerin Eva Novotny setzt sich seit fast 30 Jahren für Menschen ein, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Begonnen hat ihr Engagement während des Kriegs in Bosnien. Das Wiener Magazin KOSMO lässt die Flüchtlingshelferin in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen.

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SOS Balkanroute: Höchste Ehrung für Flüchtlingshilfe

SOS Balkanroute ist Ute Bock-Preisträger 2020. Das ist die höchste Auszeichnung für Flüchtlingshelferinnen- und helfer in Österreich. Geehrt wird die Organisation für ihre zahlreichen Hilfstransporte, mit denen sie Flüchtlinge unterstützt, die auf dem Weg in die EU in Bosnien gestrandet sind. Und dafür, dass sie auch nach der Schließung der Grenzen in Corona die Flüchtlinge und ihre örtlichen Helfer nicht im Stich lässt.

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Tuzla: Koordinierte Hilfe eingestellt

Nicht nur an der griechisch-türkischen Grenze verursacht die Untätigkeit von Behörden und Politik eine humanitäre Katastrophe. In Tuzla in Bosnien sehen sich freiwillige Helferinnen und Helfer gezwungen, jede koordinierte Hilfe für die gut 400 Flüchtlinge am Busbahnhof einzustellen. Ohne staatliche Hilfe schaffen sie den Ansturm nicht mehr.

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Und keinen Schritt weiter

Im Skandallager Vučjak bei Bihać in Nordwestbosnien bedroht die Kälte hunderte Flüchtlinge. Die Plattform SOS Balkanroute, der Verein We Help und die oberösterreichische Flüchtlingshelferin Brigitte Holzinger haben den bislang größten Hilfstransport für die Menschen organisiert. Balkan Stories hat sie begleitet.

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Die Stimme erheben

In Wien haben erneut Aktivisten und ehemalige Flüchtlinge gegen die unmenschlichen Zustände im Flüchtlingslager Vučjak bei Bihać in Bosnien demonstriert. Dort sind bekanntlich nicht einmal mehr Essens- und Trinkwasserversorgung sichergestellt. Die noch kleine Protestbewegung scheint langsam Fahrt aufzunehmen.

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Behörden schließen einzige medizinische Versorgung

Bosnische Behörden haben die einzige medizinische Versorgung für die knapp 1.000 Bewohner des Flüchtlingslager Vučjak auf einer ehemaligen Mülldeponie bei Bihać geschlossen. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer des bisherigen Lazarettzeltes wurden ausgewiesen. Einzig der deutsche Journalist und Flüchtlingshelfer Dirk Planert darf bleiben. Vorerst.

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Bosniens Schande. Die Schande der EU.

Die Flucht in die EU ist für die Betroffenen die Hölle. EU-Regierungen und die der Anrainerstaaten bemühen sich, die Situation so bedrohlich wie möglich zu machen. Im inoffiziellen Camp Vučjak auf der ehemaligen Mülldeponie von Bihać in Bosnien etwa hängt die grundlegende medizinische Versorgung an einer Handvoll Freiwilliger aus Deutschland und Österreich.

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Der Weg in die EU: Über die Müllhalde am Minenfeld vorbei.

Die Situation für Flüchtlinge im inoffiziellen Camp Vučjak auf der ehemaligen Mülldeponie von Bihać in Bosnien ist nach wie vor katastrophal, wie der deutsche Journalist und humanitäre Helfer Dirk Planert schildert. Er ist seit zwei Wochen im Camp und versorgt die Campbewohner medizinisch.

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„Es ist logisch, dass das eskalieren musste“

Die verstörende Reportage von Dirk Planert aus Vučjak bei Bihać hat die Situation von Flüchtlingen in Bosnien wieder zum Thema gemacht. Auf der ehemaligen Mülldeponie hausen auf Anweisung bosnischer Behörden 800 Flüchtlinge. Die Zustände sind katastrophal, die Verantwortlichen überfordert. Mit persönlichem Engagement versucht Dirk Planert, die Situation zu lindern. Balkan Stories hat mit dem erfahrenen Reporter und Krisenhelfer gesprochen.

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