Solidarität ist größer als Feindschaft

Am dritten Tag nach der Hochwasserkatastrophe in Teilen Bosniens und der Hercegovina mit insgesamt mindestens 18 Toten zeigt die gesamte Region ein überwältigendes Ausmaß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. Im Zentrum stehen Bosniens größte Hilfsorganisation und die größten Fußballvereine des Landes.

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Sie lassen die Nachbarn und Mitmenschen nicht im Stich

Bei den Rettungsarbeiten nach dem katastrophalen Erdbeben in der Südtürkei und Nordsyrien leisten Helferinnen und Helfer aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens einen überproportionalen Beitrag. Aus allen Nachfolgestaaten sind Hilfsteams im Katastrophengebiet, und deren Rettungsaktionen sorgten bis Freitagabend für einen Funken Hoffnung.

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Helfer aus Sarajevo retten erneut sechs Menschen

Die Katastrophenhelfer der Bergrettung von Sarajevo Novi Grad haben Freitagvormittag erneut Überlebende der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien gerettet. In der Stadt Iskenderun gruben sie gemeinsam mit einem türkischen Rettungsteam ein Ehepaar und seine vier Kinder aus den Trümmern ihres Hauses.

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Vučjak: Es gibt noch Menschlichkeit

Im Flüchtlingslager Vučjak bei Bihać in Bosnien droht eine humanitäre Katastrophe. Die Stadt hat angekündigt, Essen und Trinkwasser für mittlerweile mehr als 2.000 Flüchtlinge ab Montag zu streichen. Das Rote Kreuz stellt ein Notversorgungsprogramm für die Menschen auf die Beine.

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Behörden schließen einzige medizinische Versorgung

Bosnische Behörden haben die einzige medizinische Versorgung für die knapp 1.000 Bewohner des Flüchtlingslager Vučjak auf einer ehemaligen Mülldeponie bei Bihać geschlossen. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer des bisherigen Lazarettzeltes wurden ausgewiesen. Einzig der deutsche Journalist und Flüchtlingshelfer Dirk Planert darf bleiben. Vorerst.

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Die Angst vor dem Winter

Im illegalen Flüchtlingslager Vučjak auf einer ehemaligen Mülldeponie bei Bihać in Bosnien wächst die Angst vor dem nahenden Winter. Ohne Lösung werde man Leichensäcke brauchen, sagt Flüchtlingshelfer und Journalist Dirk Planert. Aus Österreich traf in den vergangenen Tagen Hilfsmaterial für die knapp 1.000 Bewohner des Lagers ein.

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Bosniens Schande. Die Schande der EU.

Die Flucht in die EU ist für die Betroffenen die Hölle. EU-Regierungen und die der Anrainerstaaten bemühen sich, die Situation so bedrohlich wie möglich zu machen. Im inoffiziellen Camp Vučjak auf der ehemaligen Mülldeponie von Bihać in Bosnien etwa hängt die grundlegende medizinische Versorgung an einer Handvoll Freiwilliger aus Deutschland und Österreich.

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Der Weg in die EU: Über die Müllhalde am Minenfeld vorbei.

Die Situation für Flüchtlinge im inoffiziellen Camp Vučjak auf der ehemaligen Mülldeponie von Bihać in Bosnien ist nach wie vor katastrophal, wie der deutsche Journalist und humanitäre Helfer Dirk Planert schildert. Er ist seit zwei Wochen im Camp und versorgt die Campbewohner medizinisch.

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Endstation Vučjak

Bosnische Behörden haben 800 Flüchtlinge auf einer ehemaligen Mülldeponie in Vučjak bei Bihać entsorgt. Es gibt im Camp kein Wasser, keine Toiletten, keine medizinische Versorgung. Balkan Stories brachte vor wenigen Tagen eine Reportage von Dirk Planert. Der Fotograf Dino Rekanović hat Dirk begleitet und die katastrophalen Zustände dokumentiert.

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„Flüchtlinge schlafen auf gefrorenem Boden“

Mehr als 2.000 Flüchtlinge hausen in informellen Lagern in Nordbosnien. Ihre Lage ist alles andere als gut, wie der deutsch-schweizerische Flüchtlingshelfer Stefan Dietrich in einem Interview mit deutschen Sender DW schildert. Der BHS-Dienst von DW hat Balkan Stories die deutsche Übersetzung des Interviews freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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