Das Wohnzimmer verloren

Warum mich mein Stammlokal in Sarajevo nach elf Jahren als Gast verloren hat.

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Die Legende von Johanna

Dit‘ e nat‘ ist für immer geschlossen. Das legendäre Lokal war die erste alternative Bar Prishtinas. Letzte Versuche von Besitzer Genc Salihu, Partner an Bord zu bringen, scheiterten. Für die Gäste kam das Aus überraschend. Viele fühlen sich heimatlos.

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Wander im Jazzbina, Sarajevo

Wanders 90 Tage in Sarajevo

In Sarajevo spricht man aktuell von einem ungewöhnlichen Beispiel von Arbeitsmigration: Im bekanntesten Jazzklub der Stadt arbeitet ein Brasilianer. Der ist zufällig hier hängengeblieben. Und hat neben viel Positivem auch Unbequemes zu sagen.

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Thou Shalt Not Fear Promaja

The road to the Skakavac Waterfalls has one of Sarajevo’s more unique sights to offer: A makeshift cafe and Ex-YU’s probably only inhabitant who is not afraid of Promaja. Or at least not as much as he is of paved roads. Dragan’s kafana has become a reclusive hangout for the discriminating local nature lover and a select few adventurers from outside. If they manage to find the place.

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Žiles neues Zuhause

Der serbische Straßenhund Žile hat ein neues Zuhause gefunden. Bei seiner neuen Besitzerin Saška. Und an einem Ort, an dem man einen ehemaligen Streuner wahrscheinlich nicht zuallererst vermuten würde. Und wo der freundliche Rüde vielen Menschen eine Freude macht. Außer vielleicht einer Katze.

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Die Katzen von der schönen Ansicht

Der ganze Balkan ist Freilaufzone für Katzen. Manche haben ein Zuhause, manche keines. Am Bellavista-Platz in Herceg Novi in Montenegro sind die Streuner unverzichtbarer Bestandteil des Lokalkolorits. Das kommt nicht von ungefähr.

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Ein tolles Team

Argina, Filip, Stefan, Berat, Zoki, Dzule und Katerina – das sind die Menschen auf diesem Foto. Sie machen nicht nur einen tollen Job im Cafe Umbrella in Skopje in Mazedonien. Sie machen vor allem Hoffnung, dass in diesem Land ein bisschen fairer zugeht.

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Warum’s keinen Kindergarten-Nikolo gibt

Alle Jahre wieder – diesmal etwas leiser – erfahren wir von Radaublättern und Rechtsparteien, dass der Nikolo in Wiener Kindergärten verboten worden ist oder gar nicht mehr auftaucht. Balkan Stories hat in hartnäckigen, aufwändigen und geradezu lebensgefährlichen Recherchen herausgefunden, wo der Nikolo hinverschwunden ist, der die Kindergartenkinder beglücken sollte.

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Murat feiert das ganze Jahr. Quasi.

Heute ist der 29. November, Dan Republike, nach dem 1. Mai der höchste Feiertag Jugoslawiens. Cafe-Besitzer Murat Ladjar begeht diesen Feiertag quasi das ganze Jahr. Wie und wo, werdet ihr nicht glauben.

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Der Balkanrouten-Nikolo

Während sich das halbe Land über die Falschberichterstattung eines Gratisblatts über ein angebliches Nikolo-Verbot in Wiener Schulen aufregt, hat Murat aus Novi Pazar einen Nikolo auf der Tür seines Cafes angebracht. Die Aufregung ist ihm herzlich wurscht.

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Wie die Jugos den Linienwall überwanden

Gute Musik vom Balkan hat in Wien ihre besten Tage hinter sich. Abseits von Turbo-Folk und Roma-Musik-Klischees gibt es wenige Nischen. Eine dieser Nischen findet sich an einem Ort, in dem man sie nicht vermuten würde: Im siebten Wiener Gemeindebezirk, innerhalb des Gürtels.

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