Partisanendenkmal am Trg Republike in Ljubljana.

Dan Republike: Die Widersprüche der Erben

Kaum so offen wie in Ljubljana zeigen sich die Widersprüche, wie die Nachfolgegesellschaften Jugoslawiens mit dem Erbe des blutig untergegangenen Staates umgehen. Eine Fotoreportage von Balkan Stories zum Dan Republike, dem Geburtstag des sozialistischen Jugoslawien.

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Der Mann, der nicht schweigen konnte

Kein Oscar für kroatisches Meisterwerk

Der Kurzfilm „Čovjek koji nije mogao šutjeti“/“Der Mann, der nicht schweigen konnte“ des Zagreber Regisseurs Nebojša Slijepčević ist bei der diesjährigen Oscar-Verleihung wider Erwarten leer ausgegangen. Der Film behandelt die letzten Minuten im Leben des Tomo Buzov.

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Der Mann, der nicht schweigen konnte

„Der Mann, der nicht schweigen konnte“ für Oscar nominiert

Nebojša Slijepčevićs minimalistisches Meisterwerk „Čovjek koji nije mogao šutjeti“/“Der Mann, der nicht schweigen konnte“ ist für den diesjährigen Kurzfilm-Oscar nominiert worden. Der Streifen des Zagreber Regisseurs behandelt die Entführung und Ermordung von Tomo Buzov durch serbische Paramilitärs im Februar 1993. Hier könnt ihr den Film sehen.

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Dan Republike: Wo Jugoslawien neugeboren wurde

Am 29. November ist Dan Republike – der höchste Feiertag im ehemaligen Jugoslawien. Er gedenkt der Wiederrichtung Jugoslawiens 1943 in Jajce in Bosnien. Balkan Stories hat den Ort besucht, an dem Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg wiedergeboren wurde.

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Vinkovci: Rade Šerbedžija darf nicht auftreten

Rade Šerbedžija darf sein Konzert am 15. November in seiner Heimatstadt Vinkovci in Kroatien nicht halten. Das hat der klerikal-nationalistische Bürgermeister Ivan Bosančić bestätigt. Das Verbot sorgt über Kroatien hinaus für Schlagzeilen. Šerbedžija ist als Schauspieler weltbekannt, als Sänger und antinationalistischer Aktivist ist der Sohn ethnischer Serben im gesamten ehemaligen Jugoslawien ausgesprochen beliebt. Die Begründung für das Verbot klingt fragwürdig.

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„Diese Flüchtlinge waren meine Nächsten“

Die ehemalige Lehrerin Eva Novotny setzt sich seit fast 30 Jahren für Menschen ein, die aus ihrer Heimat fliehen müssen. Begonnen hat ihr Engagement während des Kriegs in Bosnien. Das Wiener Magazin KOSMO lässt die Flüchtlingshelferin in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen.

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Sturm über Russland

Mit einem Youtube-Video verspielt das kroatische Verteidigungsministerium die großen Sympathien für das kroatische Fußballnationalteam in Serbien. Ein Pilot beschwört dort einen „Sturm“ in Russland. Das ist eine Anspielung auf kroatische Kriegsverbrechen im Jugoslawien-Krieg. Ein Gastbeitrag von Max Bitter.

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Die Klagemauer der Kroaten

Die Gedenkmesse für die 1945 ermordeten Ustaša in Bleiburg ist auch dieses Jahr zu einem Auftrieb für kroatische Nationalisten und Neofaschisten geraten. Unter tatkräftiger Mithilfe der katholischen Kirche. Erstmals formierte sich diesmal Protest. Mit der Hoffnung, dass die Faschistenverehrung in Bleiburg bald der Vergangenheit angehört.

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Kaffee gegen das Vergessen

Am 11. Juli jährt sich der Völkermord von Srebrenica. 1995 ermordete die Armee der Republika Srpska unter dem Kommando von Ratko Mladić mehr als 8.000 Bosnjaken. Mit ihrem nomadischen Denkmal ŠTO TE NEMA will die bosnisch-amerikanische Künstlerin Aida Šehović am Jahrestag des Massakers die Bevölkerung von Zürich einladen, der Opfer zu gedenken. Für die Aktion sucht sie Freiwillige.

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Der Krieg ist heimgekehrt

Heute ist Internationaler Frauentag. In Serbien gibt es wenig zu feiern. Frauenorganisationen sehen Frauen nach wie vor hoher Gewalt ausgesetzt. Sehr häufig führt sie zum Tod der Betroffenen. Schutz gibt es kaum.

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Der Philosoph von Sarajevo

Er heißt Tomas. Von Beruf ist er Philosoph und Überlebenskünstler. Einer der Menschen, die sich in der allgemeinen Not und Tristesse eine Nische gefunden haben, mit der sie irgendwie überleben. Und beim Versuch der Umwelt etwas zu geben haben.

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Der Kult der neuen Märtyrer

Der kroatische Kriegsverbrecher Slobodan Praljak wird von Konservativen und Neofaschisten in seiner Heimat wie ein Märtyrer verehrt. An seinem Begräbnis vergangene Woche nahmen zwei Minister teil. Ihnen gilt er als Held wie Ratko Mladić vielen Serben. „Der Kult der neuen Märtyrer“ weiterlesen