Ceca, Papierfähnchen und Bokis Strandbücher

Ein Bosnier lebt davon, Bücher am Strand von Herceg Novi zu verkaufen. Eltern gehen mit ihrer gelähmten Tochter ins Meer. Eine Frau bringt ihrem Welpen Schwimmen bei. Drei junge Mädchen hören Turbofolk. Montenegrinische Fahnen sind aus. Reportage vom Ende einer Touristensaison.

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The Dark Side of Turbofolk

As far as music goes, there is no genre that is as big a business in former Yugoslavia as Turbofolk. Yet, even if you ignore commercialisation, it is a genre that has more than just one dark side to it. One just has to look beyond the glamor – as I attempt to do in my very first vlog.

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Doppelt so lustig wie Venedig

Er ist wahrscheinlich doppelt so lustig wie in Venedig: Der Karneval von Rijeka. Er gilt als Höhepunkt des Fasching in Kroatien. Die Tourismuswerbung bemüht sich eifrig, die im Westen fast unbekannte Faschingstradition in Kroatien an seinem Beispiel bekannter zu machen. Andernorts freilich hat das närrische Treiben mehr dunkle als lustige Seiten.

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„Lösen können wir das nur selbst“

Er ist eine lebende Legende: Jovan Divjak. Er hat Sarajevo im Bürgerkriegs vor dem Fall bewahrt und widmet sein Leben seit 20 Jahren den benachteiligten Kindern seines Heimatlandes Bosnien. Im Gespräch mit Balkan Stories spricht Divjak über die Herausforderungen für seine Organisation „Obrazovanje gradi Bosnu i Hercegovinu/Bildung baut Bosnien und Hercegovina“ und darüber, was das Land braucht, um den Krieg zu überwinden.

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The Day Music Lost Its Innocence

Nationalists don’t just steal people’s lives and whatever money they can get their hands on. Most of all they steal history and culture. They hijack and destroy it. One example is my favorite song from Ex-Yugoslavia.

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