Bilanz eines aufregenden Jahres
2023 nähert sich seinem Ende. Zeit für einen Balkan Stories Jahresrückblick. Es ist die Bilanz eines aufregenden Jahres.
„Bilanz eines aufregenden Jahres“ weiterlesen
2023 nähert sich seinem Ende. Zeit für einen Balkan Stories Jahresrückblick. Es ist die Bilanz eines aufregenden Jahres.
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In der Nacht von 7. auf den 8. Dezember 1991 ermordeten kroatische Paramilitärs die zwölfjährige Aleksandra Zec aus Zagreb. Der Mord beschäftigt die kroatische Öffentlichkeit wie kaum ein jüngeres Verbrechen. Das Mädchen aus Zagreb ist zum Symbol für kroatische Kriegsverbrechen im Jugoslawienkrieg geworden.
„Erinnerungen an ein Mädchen aus Zagreb“ weiterlesen
Auch mehr als einen Monat nach seinem Ende macht das heurige Hercegnovski Strip Festival Menschen Freude. Diesmal nicht in Montenegro sondern an Italiens Stränden. Das liegt an einer liebenswürdigen wie einzigartigen Tradition des größten Comic-Festivals im ehemaligen Jugoslawien.
„Freude, an den Strand gespült“ weiterlesen
In Tirana erinnert ein Denkmal an das vielleicht herausragendste Kapitel Albaniens im Zweiten Weltkrieg: Wie die Albaner ihre Juden und geflüchtete Juden aus ganz Europa vor den deutschen Besatzern beschützten.
„Wer ein Leben rettet“ weiterlesen
Die Amokläufe vorvergangener Woche mit 17 Toten erschüttern nach wie vor die serbische Gesellschaft. Sie haben eine breite Protetsbewegung ausgelöst. Gleichzeitig versucht das Regime, daraus Kapital zu schlagen. Für Balkan Stories ordnet Katharina Hrvacanin die Entwicklungen ein.
„Amokläufe: Ein Blick hinter die Kulissen“ weiterlesen
Slowenische Antifaschisten haben vergangene Woche einen der letzten noch lebenden Tito-Partisanen geehrt. Mit einer kleinen Parade begingen sie Viktor Kirn-Janošeks 102. Geburtstag.
„Ehrung für einen der letzten Freiheitskämpfer“ weiterlesen
Die 91-jährige Milka Grebenar aus Sarajevo beeindruckt mit ihrer Hilfsbereitschaft für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien ganz Bosnien. Und motiviert viele Menschen, ebenfalls zu tun, was sie können.
„Sei wie Oma Milka“ weiterlesen
Die Stadt Sarajevo hat ein Denkmal für die Fußballlegende Ivica Osim enthüllt. Die Spieler seines alten Vereins Željezničar Sarajevo ehren den im Vorjahr verstorbenen Osim auf ihre Weise: Sie engagieren sich für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien.
„Die Erben des Švabo“ weiterlesen
Die Solidarität der Menschen am Balkan für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien ist im übertragenen und im wörtlichen Sinn überwältigend. Nach dem massiven Aufgebot an Rettungsteams rollt eine Spendenlawine an. Getragen wird sie von den Arbeitern, den Pensionisten, den Arbeitslosen der Region. Vor allem in Bosnien.
„Wer nichts hat, gibt am meisten.“ weiterlesen
Bei den Rettungsarbeiten nach dem katastrophalen Erdbeben in der Südtürkei und Nordsyrien leisten Helferinnen und Helfer aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens einen überproportionalen Beitrag. Aus allen Nachfolgestaaten sind Hilfsteams im Katastrophengebiet, und deren Rettungsaktionen sorgten bis Freitagabend für einen Funken Hoffnung.
„Sie lassen die Nachbarn und Mitmenschen nicht im Stich“ weiterlesenAm frühen Freitagnachmittag haben die Bergretter aus Sarajevo und türkische Einsatzkräfte in Iskenderun in der Türkei zwei weitere Überlebende aus einem eingestürzten Haus gerettet – es war das gleiche Gebäude, aus dem die bosnischen Helfer Freitagfrüh ein Ehepaar und seine vier Kinder gerettet hatten.
„Überlebende in stundenlanger Aktion gerettet“ weiterlesen
Die Katastrophenhelfer der Bergrettung von Sarajevo Novi Grad haben Freitagvormittag erneut Überlebende der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien gerettet. In der Stadt Iskenderun gruben sie gemeinsam mit einem türkischen Rettungsteam ein Ehepaar und seine vier Kinder aus den Trümmern ihres Hauses.
„Helfer aus Sarajevo retten erneut sechs Menschen“ weiterlesen