Baka Milka umrla

Milka Grebenar ist tot. Wie die Hilfsorganisation Pomozi BA Balkan Stories mitteilt, verstarb sie im 93. Lebensjahr in Sarajevo. Als Baka Milka (Oma Milka) wurde sie im Vorjahr zum Gesicht des solidarischen Bosnien geworden.

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Das ist Oma Milka

In den vergangenen Monaten ist sie zum Gesicht des solidarischen Bosnien geworden: Die 91-jährige Milka Grebenar aus Sarajevo. Ihre Spenden für die Erdbebenopfer in Syrien und der Türkei haben viele Menschen motiviert, zu spenden oder humanitär aktiv zu werden. Balkan Stories hat Oma Milka besucht.

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Damit Kinder Kinder bleiben

Velež Mostar und Željezničar Sarajevo und ihre Fans haben am Samstag ein großes Zeichen der Hilfsbereitschaft für die Kinder in den Erdbebengebieten in der Türkei und in Syrien gesetzt. Sie spendeten tausende Spielsachen.

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Mislimo na Zagreb

Sonntagmorgen hat ein schweres Erdbeben Zagreb erschüttert. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Das Beben hat zahlreiche Gebäude beschädigt. Unter anderem brach eine Turmspitze der Kathedrale ab, auch in einem Spital entstanden Schäden. Balkan Stories und seine Leserinnen und Leser wollen in dieser schweren Stunde den Menschen in Zagreb ihr Mitgefühl ausdrücken. Mislimo na Zagreb.

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Die Herzen halb gewonnen

2- bis 3.000 Teilnehmer haben die historische erste Sarajevo Pride zu einem überraschend großen Erfolg gemacht. Verantwortlich für die unerwartet hohe Zahl dürfte auch die Gegenmobilisierung der vergangenen Tage gewesen sein. Bosniens Lesben und Schwule erhoffen sich, dass die Parade ein Stück Normalisierung bringt.

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Davor ist in Freiheit

In Banja Luka in Bosnien hat die Polizei am Mittwoch überraschend Davor Dragičević aus der Haft entlassen. Der Sprecher der Protestbewegung Pravda za Davida war am Dienstag festgenommen worden. Gleichzeitig versucht die Regierung der Republika Srpska weiter, die Protestbewegung zu zerschlagen. Diese Versuche stoßen auf Proteste der Bevölkerung.

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Wer im Stich lässt seinesgleichen…

Dass die Situation der Arbeitnehmer in den Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens immer schlechter wird, ist kein Zufall. Internationale Geldgeber und Investoren machen Druck, damit sie mehr zu noch billigeren Löhnen produzieren können. Das geht langfristig auch zu Lasten der Arbeitnehmer reicherer Staaten. Gewerkschaften müssen ihren Kampf gegen diesen Kahlschlag besser koordinieren.

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„210 Euro Mindestlohn sind Politik zu viel“

Sozialabbau, weniger Kollektivverträge, weniger Lohn und weniger Rechte. Das hat die sich selbst als wirtschaftsfreundlich bezeichnende Politik in Bosnien auf internationalen Druck den Menschen gebracht, die von ihrer Arbeit leben müssen. Einer, der gegen diese Politik kämpft, ist Selvedin Šatorović, Vizepräsident des Dachverbands der Gewerkschaften in der Federacija, im bosnisch-kroatischen Teilstaats Bosnien. Balkan Stories hat mit ihm gesprochen.

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Wie Wolfi Gerhards Hut rettete

#euerhaus #vašakuća wäre fast vom Winde verweht worden. Auch wenn die Solidaritätslesung mit der Sarajevoer Protestgruppe Jedan grad, jedna borba wetterbedingt keine Massenveranstaltung war – sie hat vor allem in Bosnien für Aufmerksamkeit gesorgt.

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#euerhaus #vašakuća

Der Protest der Sarajevoer Gruppe „Jedan grad, jedna borba“ gegen die Kommerzialisierung der Vijećnica und die Aussperrung der Nationalbibliothek aus dem symbolträchtigen Gebäude findet auch in Wien Sympathien. Sechs Autorinnen und Autoren wollen mit einer Lesung in zwei Wochen auf die Causa aufmerksam machen und dafür demonstrieren, dass Kultur und Wissen überall öffentlich zugänglich sein sollen.

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