Der bosnische Schauspieler und Autor Feđa Štukan vor einem Cafe in Sarajevo.

Warum das Leben wunderbar ist

Kaum ein neues Theaterstück hat in der jüngeren Vergangenheit so für Aufsehen gesorgt wie Feđa Štukans „Blank“, das auf seiner gleichnamigen Autobiografie basiert. Balkan Stories hat mit dem Schauspieler und Autor über sein Werk gesprochen, wie er sich für ein besseres Leben für die Menschen nicht nur in Bosnien einsetzt, und was die Theaterversion seines Buchs für ihn geändert hat.

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Warum die Menschen wütend sind. Analyse.

Ein tödlicher Straßenbahnunfall lässt die Menschen in Sarajevo seit Tagen auf die Straße gehen. Der tragische Zwischenfall ist zum Punkt geworden, an dem sich jahrzehntelange Wut artikuliert.

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Die Roten Hände sind zurück

Eine entgleiste Straßenbahn hat Ende vergangener Woche einen jungen Künstler in Sarajevo getötet und ein 17-jähriges Mädchen schwer verletzt. Seitdem protestieren täglich bis zu mehrere tausend Menschen gegen Missstände in der Stadt. Der Unfall rüttelt Mensch weit über Bosnien hinaus auf.

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Sarajevo Safari: Bosnien wacht auf. Kommentar.

Nach ersten Ermittlungserfolgen der Mailänder Staatsanwaltschaft in der Causa Sarajevo Safari wachen bosnische Einrichtungen und Behörden langsam auf. Die Stadt Sarajevo will Parteienstellung in dem italienischen Strafverfahren beantragen. Bei der Sarajevo Safari zahlten reiche Ausländer Geld, um Jagd auf Menschen im belagerten Sarajevo zu machen.

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Zwei Faschisten müssen sich verantworten

Am Montag mussten sich unabhängig voneinander zwei Faschisten aus Österreich und Italien vor dem Gericht bzw. Staatsanwalt verantworten. Beide stehen in enger Verbindung zum Jugoslawienkrieg in den 1990-ern. Einem werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.

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Sarajevo Safari: Erster Verdächtiger gefunden?

Dass die Mailänder Staatsanwaltschaft einen ersten Verdächtigen bei der Sarajevo Safari zum Verhör vorlädt, sorgt auch international für großes Medieninteresse. Die vielleicht wichtigsten Details lassen Medien außerhalb Italiens unter den Tisch fallen.

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Sarajevo Safari: Why I Am Defending Vučić

Some of my readers are surprised I am dismissing allegations against Serbia’s President Aleksandar Vučić that he was involved in the monstrous complex of war crimes known as Sarajevo Safari. The main reason: Professional integrity.

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Domagoj Margetić in einem Video für seine Social Media Accounts

Wie man sich ins Knie schießt

Der kroatische Investigativjournalist Domagoj Margetić legt gegen Serbiens Präsidenten Aleksandar Vučić nach. Laut angeblichen Dokumenten sei er eine Schlüsselfigur der Sarajevo Safari gewesen. Auch einen angeblichen Zeugen präsentiert er. Die vorgeblichen Beweise sind äußerst dürftig.

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Stoppschild mit der nationalistischen Botschaft Srpsko Sarajevo in Istočno Sarajevo.

Vučić und Sarajevo Safari: Die Suppe ist dünn

Die Rolle des heutigen serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić im Bosnien-Krieg ist höchst aufklärungsbedürftig. Die Anzeige aus Kroatien in der Causa Sarajevo Safari wird das nicht vorantreiben. Eine Analyse.

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Touristen unter der der Trasse der Seilbahn auf den Trebević in Sarajevo

Nein zur populistischen Abzocke

In einem Kommentar in der Tageszeitung Der Standard fordert Regina Bruckner Rabatte für Einheimische in Tourismusorten. Warum das populistisches Placebo ist, zeigt das Beispiel Sarajevo.

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Der Kult des Leidens und der Boshaftigkeit. Reblog.

Am Balkan ist ein bizarrer Kult um Anjezë Gonxhe Bojaxhiu entstanden, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Mutter Teresa. Allerdings können selbst ihre größten Verehrer die problematischen Seiten der katholischen Heiligen nicht verstecken.

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Ausstellungsstücke im Ex YU Rock Centar in Sarajevo, unter anderem mit Exponaten von Bijelo Dugme und Kemal Monteno.

Commentary: A Capital of Music No More.

By allowing Ex-YU Rock centar to lose its space in Skenderija and to have to close, Sarajevo has officially given up its cherished status as Ex-Yugoslavia’s Capital of Music. Regardless of what led to this loss – it reveals a collossal failure of policy.

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