Vor 25 Jahren begann der Bürgerkrieg in Jugoslawien mit dem so genannten Zehn-Tage-Krieg in Slowenien. Die Auswirkungen des Krieges haben bis in unser Wohnzimmer in Österreich gereicht. Wie ich diesen fernen nahen Krieg erlebte.

„Hat wer was von Wolfgang gehört? Hat er sich gemeldet?“

Meine Eltern riefen täglich mindestens einmal bei Wolfgangs Eltern Arpad und Dragica an.

Die Gergars hatten zwei Stockwerke unter uns in Pasching in den grünen Wohnhäusern gleich gegenüber dem Friedhof St. Martin gelebt. Sie waren die besten Freunde der Familie. Tochter Danijela (oder schrieb sie sich schon assimiliert Daniela?) ist auf den Tag genau zwei Jahre älter als ich.

Wir blieben in Kontakt, auch nachdem wir im Jahr davor nach Braunau gezogen waren. Mein Vater arbeitete bei der AMAG in Ranshofen.

Jetzt hatte der Krieg die Gergars erwischt. Sie stammten aus dem jugoslawisch-ungarischen Gebiet in der Nähe von Murska Sobota, aus einem kleinen Dorf namens Dolenci. Arpad hatte ungarische Wurzeln, seine Frau slowenische.

Slowenien hatte gerade eben die Unabhängigkeit von Jugoslawien erklärt. Die jugoslawische Armee JNA versuchte unmotiviert, konzeptlos und ausgesprochen kampfunwillig, das rückgängig zu machen.

Gerade jetzt auf Urlaub in der alten Heimat

Sohn Wolfgang war damals mehr an Autos und Spaß interessiert als an den größeren Zusammenhängen, weswegen ich als gerade zwölf gewordener durchaus zu ihm aufschaute. Außerdem hatte er einen C64, damals mit Kassettenlaufwerk. Er machte ausgerechnet jetzt Urlaub in der alten Heimat.

An sich vielleicht eher egal. Nur: Anders als Vater Arpad und trotz seines assimilierten Namens hatte der damals 17- oder 18-jährige Wolfgang immer noch die jugoslawische Staatsbürgerschaft. Jugoslawien hatte sich geweigert, ihn, seine Mutter und seine Schwester aus dem Staatsverband zu entlassen.

Die Gergars und meine Eltern befürchteten, irgendwer könnte auf die nur bedingt lustige Idee kommen, Wolfgang zum Wehrdienst einzuziehen. Die JNA.

Oder die deutlich kampfwilligere und mit modernsten westlichen Waffen (von wem eigentlich?) ausgerüstete slowenische Territorialverteidigung TO, die auch die ersten Schüsse in diesem Konflikt abgab.

Der ORF vermeldete, das österreichische Bundesheer habe Stellung an der Grenze bezogen. Es solle verhindern, dass die Kämpfe auf österreichisches Staatsgebiet übergriffen.

Mit dem, was heute bekannt ist, stellt sich die Frage, wie das Bundesheer das hätte tun sollen. Runtergeschickt wurden die erstbesten Grundwehrdiener, derer man habhaft werden konnte. Sie hatten nicht einmal scharfe Munition.

Das Bundesheer war sogar schlechter auf diesen Konflikt vorbereitet als die JNA.

Wolfgang kommt heim. Mit schlechten Nachrichten.

Wolfgang kam wohlbehalten heim. Wenn ich mich recht entsinne, bevor der Krieg aus war.

Er brachte betrübliche Neuigkeiten mit.

Ein Artillerieschütze der JNA in der Kaserne in der Nähe des Dorfes sei verhaftet worden. Er habe sich geweigert, auf eine nahe gelegene Stellung der TO zu schießen.

Und Wolfgangs Onkel, bis vor kurzem Kommandant einer kleinen Grenzstation ebenfalls in der Umgebung, sei in Ljubljana in der Kaserne eingeschlossen gewesen. (Es kann auch eine Kaserne einer anderen Stadt gewesen sein. Ich war damals gerade zwölf geworden und würde nicht ausschließen, dass ich einige Details falsch in Erinnerung habe oder nachträglich falsch kombiniert habe.)

Der Name des Offiziers ist mir lange entfallen. Er stammte, das weiß ich noch, aus der Vojvodina und war mit Wolfgangs Tante verheiratet.

Eine Harmonie zerbricht

Zwei oder drei Jahre davor waren wir das letzte Mal unten gewesen, hatten Sommerurlaub bei den Gergars und deren Verwandten auf einem aus meiner Sicht riesigen Bauernhof gemacht.

Es war unser zweiter Besuch und mein zweiter Auslandsurlaub überhaupt.

Die Straße zum Dorf war asphaltiert worden. Der Farbfernseher der Familie war doppelt so groß wie unserer. Das war er auch bei unserem ersten Besuch schon gewesen.

(Weswegen ich mir bis heute die Frage stelle, warum wir bei unserem ersten Besuch im Jahr davor unseren alten Schwarz/Weiß-Fernseher partout über die Grenze schmuggeln mussten. Mir fällt niemand ein, der das Ding gebraucht hätte und sei’s geschenkt. Aber vielleicht gab’s ja weniger wohlhabende Freunde und Verwandte in der Gegend.

Um ein Haar wären wir erwischt worden. Passiert wäre vermutlich nichts, die Zöllner hätten uns mit dem alten Gerät vermutlich einfach ausgelacht. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.)

Auf der Grenzstation, wo Wolfgangs Onkel das Kommando hatte, bekamen wir Pasulj čorba/Grah, serviert in eckigen Tellern, wie mir damals besonders auffiel. So was hatte ich noch nie gesehen.

Es schmeckte hervorragend. Nur war mir so eine Soldatenportion zu viel.

Meine Eltern hatten Zigaretten für die Rekruten gekauft. Stangenweise. Auch das erinnernswert. Meine Eltern sind strikte Nichtraucher.

Sofern ich das als Kind erfassen konnte, war das eine einigermaßen harmonische Dorfgemeinschaft. Das war 1988/89.

Zwei Jahre später keine Spur mehr.

Wenige Wochen, nachdem Wolfgang zurückgekehrt war, hörte ich nicht so nette Geschichten.

„Früher waren wir alle Freunde, und jetzt beschimpfen sie sie als Serbenhure“, erzählte Dragica, Wolfgangs Mutter, ganz aufgebracht, was ihrer Schwester passiert war.

Die Familie floh nach Graz.

Der Mann, ehemals Offizier der JNA, fing an, in einer Schlachterei zu arbeiten.

Vom Soldaten zum Fleischer. Mir erschien das damals wie ein nahe liegender Berufswechsel.

Als aus Agram Zagreb wurde

Das nächste Jahr blieb der nahe Krieg fern.

Der ORF zeigte Bilder zerschossener Häuser, verminter Straßen, brennender Städte, von Schützengräben und Panzerkolonnen aus Städten mit Namen, die ich nie zuvor gehört hatte.

Außenminister Alois Mock schwang Reden und zeigte sich besorgt.

Ein pakistanischer UN-Soldat in Bosnien. Bilder wie diese begleiteten uns jahrelang. Foto: (c) Torbein Rønning, CC-License (CC BY-NC-ND 2.0
Ein pakistanischer UN-Soldat in Bosnien. Bilder wie diese begleiteten uns jahrelang. Foto: (c) Torbein Rønning, CC-License (CC BY-NC-ND 2.0

Der US-amerikanische Außenminister Christopher Warren wirkte auf mich wie ein alter Mann mit Leberkrankheit. Im Lauf des Jahres trat er zurück um den Wahlkampf von US-Präsident George Bush zu leiten. Sein Nachfolger hieß Lawrence Eagleburger und war ziemlich dick.

Den Namen merkte ich mir. Ich fand ihn lustig.

Irgendwann begann der ORF bei den im Studio eingeblendeten Karten die Namen der Hauptstädte zweisprachig auszuweisen. Davor hatte er nur die k.u.k.-Namen verwendet. So lernte ich, dass Laibach und Ljubljana die gleiche Stadt waren. Und dass man zu Agram auch Zagreb sagen konnte.

Im Lauf der Monate wurde aus Agram ganz ausschließlich Zagreb. Lubljana interessierte nach dem raschen Kriegsende kaum mehr jemanden.

Die Bosnier kommen.

Am Persischen Golf kriselte es. Mein Gymnasium sagte wegen des Golfkriegs die Faschingsfeier ab.

Im Jahr darauf feierten wir wieder. Da war Sarajevo eine belagerte Stadt.

Ende 1992 kamen die Bosnier in die Stadt. Die Gemeinde beherbergte die bosnjakischen Flüchtlinge. Bosnische Kroaten kamen in den Pfarrhöfen der Umgebung unter oder wurden von der Caritas versorgt.

Meine Eltern kümmerten sich um Ajiša und Rizo und Fatima und Safed. Zwei Ehepaare um die 70. Sie waren von ihren Bauernhöfen in Bosnien vertrieben worden.

Ajiša und Fatima waren Schwestern.

Sie lebten in winzigen Wohnungen wie jener, in der ich die ersten Jahre meiner Kindheit verbracht hatte. Allerdings mit WC in der Wohnung. Fotos von zuhause gab es praktisch keine. Sie hatten sie wahrscheinlich nicht mehr mitnehmen können.

Ein zerschossenes Haus in Višegrad in Bosnien, in der Nähe der serbischen Grenze. Das Obergeschoss wurde offensichtlich seit dem Krieg nicht mehr benutzt.
Ein zerschossenes Haus in Višegrad in Bosnien, in der Nähe der serbischen Grenze. Das Obergeschoss wurde offensichtlich seit dem Krieg nicht mehr benutzt.

Im Rest des Hauses in der Braunauer Innenstadt waren ebenfalls bosnjakische Flüchtlinge untergebracht. Sie teilten sich einen Gemeinschaftsraum pro Stockwerk.

In der Regel gab es ein Telefon pro Stockwerk. Es war am Gang.

Das Warten auf Neuigkeiten

Ständig stand jemand davor und wartete auf einen Anruf.

Man verständigte einander zu festgelegten Zeiten. Meist einmal pro Woche.

Einige bekamen die Anrufe direkt aus Bosnien oder riefen direkt dort an und verbreiteten die Nachrichten von ihren Angehörigen weiter. Das waren die Ärmsten. Die Telefonleitungen funktionierten nicht immer. So standen sie oft stundenlang am Gang und warteten.

Unsere Familien waren in der Regel in der Mitte der Nachrichtenkette. Sie kriegten ihre Infos über Kinder, die nach Deutschland geflohen waren. Andere Verwandte hatten es nach Schweden geschafft.

Wir waren oft auf Besuch, brachten Dinge vorbei, die unsere Familien brauchen konnten. Oder saßen einfach nur da, plauderten, so weit es die Sprachbarrieren zuließen.

Immer gab es frischen Kaffee. Bosanska kahva, um genau zu sein. Den trinkst du durch den Würfelzucker durch.

Und oft genug Pita. Oder Uštipci. Meine Mutter versuchte eher erfolglos, letztere zuhause zu machen.

An der Pita muss ich mich irgendwann überessen haben. Ich konnte jahrelang keine Käse-Pita mehr essen.

Und sie waren auch oft bei uns zu Gast. Der Kaffee war nicht so gut.

Auch solche Bilder gibt es. Diese Kinder laufen über die Straße, um Süßigkeiten von den Leuten eines UN-Konvois auf dem Weg nach Tuzla zu erbitten. Aufgenommen 1995. Foto: Torbein Rønning, CC-License CC BY-NC-ND 2.0
Auch solche Bilder gibt es. Diese Kinder laufen über die Straße, um Süßigkeiten von den Leuten eines UN-Konvois auf dem Weg nach Tuzla zu erbitten. Aufgenommen 1995. Foto: Torbein Rønning, CC-License CC BY-NC-ND 2.0

Rizo lässt den Buchenstumpf verschwinden

Manchmal konnten befreundete Familien oder wir den Männern unter der Hand ein wenig bezahlte Arbeit verschaffen.

Rizo enfernte den Stumpf der Zwergbuche in unserem Garten. Mein Vater hatte versucht, ihn auszugraben. Er war an den verzweigten Wurzeln verzweifelt und hatte es sicherheitshalber bleiben lassen.

Rizo grub ein bisschen um den Baumstumpf herum, schlang ein dickes Seil darum herum und zog ihn aus dem Boden.

Danach gönnte er sich ein Bier und eine Zigarette.

Für die Frauen gab es gelegentlich, so meine ich mich erinnern zu können, gelegentlich die Möglichkeit, Gestricktes zu verkaufen.

Safed steht im Wohnzimmer

Ganz leichte kulturelle Irritationen gab es auch, kaum der Rede wert. An einem Samstag lief im Ö1-Mittagsjournal ein längerer Beitrag über Polen. Wir saßen im Esszimmer. Der Radio stand im Wohnzimmer.

Aus ebendiesem hörten wir das Wort „Prijatno“. Wir wunderten uns kurz, dass es auf Polnisch gleich klang wie auf Serbokroatisch. Aber schließlich waren das ja verwandte Sprachen.

Dann kam ein „Zdravo“. Wir wunderten uns nur, dass das jetzt irgendwie nicht in den Beitrag zu passen schien.

Erst als es nach dem Beitrag ein zweites Mal erklang, drehten wir uns um. Im Wohnzimmer stand ein lächelnder Safed, wie üblich in einen Anzug gekleidet. Er hatte die ganze Zeit geduldig gewartet.

Wir lachten.

Das Kopftuch

Irgendwann schaffte es Fatimas Tochter raus, hochschwanger. Auch sie kam nach Braunau und hoffte, ihr Mann würde bald kommen. Er war Soldat. In paar Monate später schaffte es auch er.

Die Tochter hieß Sanela, vielleicht auch Sanja. Ich weiß es nicht mehr genau. Sie war Lehrerin und eigentlich stolz auf ihre Modernität.

Anders als ihre Mutter und ihre Tante trug sie kein Kopftuch. Wobei das bei Ajiša und Fatima auch eher bäuerliche Tradition war als religiös.

Bis die Tochter doch anfing, Kopftuch zu tragen. Die Nachrichten aus Bosnien waren immer schlimmer geworden. Geschichten über furchtbare Massaker, über grausame Lager flimmerten abends durch die Wohnzimmer.

Mit dem Kopftuch mache die Tochter klar, dass sie zu ihren bedrohten Leuten gehöre, meinte damals meine Mutter. Für mich klang das damals logisch.

Heute weiß ich von meiner lieben Freundin Nedina, dass die saudische Regierung über die IGGiÖ, die offizielle religiöse Vertretung der Muslime in Österreich, bosnjakischen Frauen in Österreich Geld geboten hatte, wenn sie sich verschleierten.

In den Medien überschlugen sich die Meldungen über serbische Kriegsverbrechen. Kroatische fanden wenig Beachtung, wenn auch ein wenig über den kroatischen Separatismus und die Republika Herceg Bosna berichtet wurde.

Als ich mich bei irgendeiner Diskussion entrüstet über die Serben zeigte, sagte mein Vater, das seien nicht die einzigen, die Kriegsverbrechen begingen. Sie hätten nur die meisten Waffen und deswegen brächten sie die meisten Menschen um.

Zwei Hochzeiten

Auch in Braunau gab es kaum Kontakt zwischen Bosnjaken und Kroaten. Nur wir Österreicher bewegten uns ständig zwischen den beiden Gruppen. Meine Eltern kümmerten sich gelegentlich auch um eine kroatische Familie, die im Pfarrhof von Ranshofen lebte.

Wir waren sogar bei ihrer kirchlichen Hochzeit eingeladen. Mich überraschte damals, dass die Kinder noch spätnachts mitfeiern durften. Bei österreichischen Feiern werden die vorher heimgebracht. Hier schliefen sie halt im Kinderwagen oder auf einem Sessel und es störte auch keinen. Meine Wenigkeit, damals 13 oder 14 betrachtete ich natürlich schon als halb erwachsen.

Das relativierte sich ziemlich, als eine 15-jährige Verwandte von Ajiša und Fatima und ihre Mutter auf der Durchreise in unserem Haus übernachteten. Meine Eltern überließen ihnen ihr Schlafzimmer und übernachteten im Wohnzimmer im ersten Stock.

Das Mädchen, gerade ein Jahr älter als ich, sollte einen Burschen in Deutschland heiraten.

Meine Mutter meinte zwar, bei uns sei das eigentlich nicht legal. Da müsse ein Mädchen mindestens 16 sein. In Deutschland sei das ähnlich. Aber da könne man in dieser Situation nun mal nichts tun.

Ich weiß nicht, was aus ihr geworden ist.

Unsere Familien werden krank. Ich verschwinde. Epilog.

Die Gesundheit unserer Familien verschlechterte sich dramatisch. Safed brauchte Dialyse. Rizo war nach einem Schlaganfall auf der rechten Körperhälfte fast vollständig gelähmt und ging am Stock. Ajiša und Fatima kämpften mit Bluthochdruck, Fatima zusätzlich mit Diabetes. Ajiša hatte Herzprobleme.

An eine Rückkehr nachhause war eigentlich nicht mehr zu denken, das war den Flüchtlingshelfern klar, meine Eltern eingeschlossen.

Eine Ruine in Grbavica, Sarajevo.
Eine Ruine in Grbavica, Sarajevo.

1995, der Krieg tobte noch, trat ich ein Austauschjahr in den USA an. Da war die Stimmung in Österreich gerade am Kippen. Waren wir vor drei Jahren noch stolz gewesen, 90.000 Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, hetzte die FPÖ mittlerweile offen gegen Ausländer.

Über Bosnien wurde ein US-amerikanischer Kampfjet abgeschossen und der Pilot vermisst. Die amerikanischen Medien hyperventilierten. Dann kam Dayton.

Während ich in den USA war, starben Rizo und Safed. Ajiša und Fatima sah ich nie wieder. Meine Familie war dazwischen – wieder einmal – übersiedelt. Und die Republik Österreich begann langsam, die Kriegsflüchtlinge aus Bosnien in die Heimat zurückzubringen. Zumindest die, die zwischenzeitlich keinen Arbeitsplatz gefunden hatten oder keine Ausbildung machten.

Das letzte, was ich von den beiden Frauen hörte, war, dass sie in ein Containerdorf gekommen waren. Die alten Häuser standen offenbar nicht mehr. Oder sie konnten aus anderen Gründen nicht dorthin zurückkehren. Das muss 1997 oder 1998 gewesen sein.

Allen Fortschritten zum Trotz bleiben die grundlegenden Probleme Bosniens auch aufgrund des Vertrags von Dayton ungelöst und ein guter Teil der politischen Elite aller Ethnien bereitet sich geistig auf den nächsten Krieg vor.

Wollen wir hoffen, dass diese Elite abgelöst wird, bevor ihr Denken zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird.