Podiumsdiskussion auf den Dani Srđana Aleksića in Zagreb

Das Fundament braucht mehr Arbeit. Und Zeit.

Die Dani Srđana Aleksića vorige Woche in Zagreb zeigen eines: Die Narrative zum Krieg der 1990-er sind so unterschiedlich, dass Initiativen wie diese mehr Zeit und Arbeit brauchen, um zu wirken.

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Broschüre und Logo der Dani Srđana Aleksića

Mit Mut und Professionalität gegen die Maschinerie

In Zagreb ist am Wochenende der Srđan Aleksić-Preis für die couragiertesten Journalisten des ehemaligen Jugoslawien verliehen worden. Er ehrt die Kolleginnen und Kollegen, die sich in den vergangenen Monaten mit Mut und Professionalität gegen die Maschinerie der Propaganda und Desinformation gestellt haben.

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Sretna Nova Godina

Balkan Stories wünscht all seinen Leserinnen und Lesern ein erfolgreiches Neues Jahr. Und hofft als größter deutschsprachiger Blog über den Balkan auf eure Unterstützung, um euch auch 2025 interessante und relevante Reportagen und Hintergrundgeschichten bieten zu können.

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Die Prasetina von Grinzing

Eine Partie feiert eine fertige Baustelle mit einem Spanferkel. Igor lädt mich zur Feier ein. Das ist der Plan. Auf dem Weg treffen wir einen Sohn von Sissy.

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Eine Art journalistischer Notwehr

Balkan Stories feiert dieser Tage seinen neunten Geburtstag. Begonnen hat die journalistische und manchmal literarische Reise eigentlich als eine Art journalistische Notwehraktion. Dank eurer Unterstützung ist daraus der größte deutschsprachige Balkan-Blog geworden.

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Srđan Aleksić-Preis wird international

Der Srđan Aleksić-Preis für Journalismus wird heuer international ausgeschrieben. Nominiert werden können Journalistinnen und Journalisten aus Bosnien, Serbien, Kroatien und Montenegro. Bislang war der renommierte Preis nur innerhalb Bosniens vergeben werden. Organisiert werden Auswahl und Verleihung von namhaften kritischen Medien und Einrichtungen.

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Trebinje von seiner schönsten Seite

Wie ich auf meiner Reise nach Trebinje plötzlich ohne Quartier dastehe. Wie das zu meinem schönsten Erlebnis in dieser wunderschönen Stadt in der bosnischen Herzegovina führt. Und was das alles mit Thessaloniki zu tun hat.

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Einladung zum Tauchgang aus 20 Perspektiven

Nächste Woche präsentieren Autor Stephan Ozsváth und der Verlag danube books Stephans Wienmenschenportrait „Tschuschenaquarium“ erstmals öffentlich. Damit wird diesem liebevolle, witzige und nachdenkliche Mosaik über eine Weltstadt die Aufmerksamkeit zuteil, die es verdient.

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Auf ins siebte Jahr

Balkan Stories ist sechs geworden. Und zum reichweitenstärksten deutschsprachigen Blog über den Balkan. Danke für eure Treue und die vielen Anregungen, Tipps, Ratschläge und noch viel mehr. Es waren spannende Zeiten. Und werden es hoffentlich bleiben.

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„Ich hab den einfachsten Beruf der Welt“

Dragan Bursać ist der meistgehasste Mann der Republika Srpska (RS), dem serbisch dominierten bosnischen Teilstaat. Der Journalist nimmt sich als Kritiker von Korruption, Nationalismus und Völkermordleugnung kein Blatt vor den Mund – und sieht sich systematischen Hetzkampagnen bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt. Daran, die RS zu verlassen, denkt er nicht. Warum, halt er Balkan Stories erzählt.

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Eine Geschichte, die ich nicht erzählen will

Vier tote Passantinnen und Passanten, mehr als ein Dutzend Verletzte. Das islamistische Attentat Montagabend in Wien macht traurig, ratlos, wütend. Die Berichterstattung des Boulevardblatts Österreich ebenso. Ein Kommentar über schwer zu fassendes und das wirklich Schreckliche.

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Serbien: Was hinter den Protesten steckt

In Serbien scheinen die Abstände zwischen Massenprotesten immer kürzer zu werden. Vor drei Wochen erst hat die gesundheitsgefährdende Hü-Hott-Politik der Regierung zu Corona in fast allen größeren Städten Zehntausende tagelang auf die Straße getrieben. Was es damit auf sich hat, versucht der Podcast Standpunkt zu ergründen. Er ist ein gemeinsames Projekt der Journalisten Michel Bonvalot und Ako Pire.

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