Ein Plakat mit Vučko, dem Maskottschen der Olympischen Winterspiele in Sarajevo 1984

Was vom Wintermärchen blieb

Sarajevo erinnert heute an den vielleicht schönsten Moment seiner Geschichte. Am 8. Februar 1984 wurden dort die Olympischen Winterspiele eröffnet. In keiner anderen Stadt würde ein solcher Jahrestag derart gefeiert. Die Feiern sind der einzig intakte Teil des Erbes des Wintermärchens.

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Die Möwe aus dem Zwischenreich

Brčko ist Bosniens letzte wirklich gemischte Stadt. Im chronischen Drahtseilakt der beiden ethnisch dominierten Teilstaaten nimmt die Stadt an der Sava eine Sonderrolle ein. Die scheint ihr nicht zum Nachteil zu gereichen. Der schwierigen Geschichte zum Trotz. Reportage.

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Die wundersame Vermehrung der Serben

An der Stadtgrenze von Sarajevo provozieren serbische Nationalisten. An der Grenze von Istočno Sarajevo, das in der Republika Srpska liegt, haben sie Eingangsschilder aufstellen lassen, die behaupten, beinahe 160.000 ethnische Serben hätten Sarajevo verlassen müssen. Das ist Geschichtsfälschung.

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Justice for All

The protest movements Pravda za Davida and Pravda za Dženana may help change Bosnia’s dysfunctional system of governance. While they probably will not make the country’s system of corruption disappear anytime soon, they are likely to become a long-term threat to the country’s political establishment.

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There’s Little To Celebrate

Bosnia’s politicians and representatives were celebrating to 20th anniversary of the Dayton Accords a few days ago in Sarajevo. Most Bosnians wonder what there is to celebrate.

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