Polizei vor dem Rathaus von Novi Sad Foto: Zlatko Crnogorac

Serbien entdeckt seine Eier

In Serbien richten sich die Massenproteste in einigen Fällen immer offener direkt gegen die Regierungspartei SNS. Vereinzelt ist die Situation eskaliert -, als Menschenmengen gegen die Bürgermeister von Novi Sad und von Kraljevo protestieren und eine Gemeinderatssitzung in Zaječar verhinderten.

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Bosnien: Mindestens 19 Tote bei Hochwasser

Im Hochwasser in großen Teilen Zentralbosniens und der Hercegovina sind seit Donnerstag mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Städte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Katastrophe bringt freilich auch ein beeindruckendes Maß an Solidarität hervor.

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Sei wie Oma Milka

Die 91-jährige Milka Grebenar aus Sarajevo beeindruckt mit ihrer Hilfsbereitschaft für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien ganz Bosnien. Und motiviert viele Menschen, ebenfalls zu tun, was sie können.

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Die Erben des Švabo

Die Stadt Sarajevo hat ein Denkmal für die Fußballlegende Ivica Osim enthüllt. Die Spieler seines alten Vereins Željezničar Sarajevo ehren den im Vorjahr verstorbenen Osim auf ihre Weise: Sie engagieren sich für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien.

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Wer nichts hat, gibt am meisten.

Die Solidarität der Menschen am Balkan für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien ist im übertragenen und im wörtlichen Sinn überwältigend. Nach dem massiven Aufgebot an Rettungsteams rollt eine Spendenlawine an. Getragen wird sie von den Arbeitern, den Pensionisten, den Arbeitslosen der Region. Vor allem in Bosnien.

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Sie lassen die Nachbarn und Mitmenschen nicht im Stich

Bei den Rettungsarbeiten nach dem katastrophalen Erdbeben in der Südtürkei und Nordsyrien leisten Helferinnen und Helfer aus den Nachfolgestaaten Jugoslawiens einen überproportionalen Beitrag. Aus allen Nachfolgestaaten sind Hilfsteams im Katastrophengebiet, und deren Rettungsaktionen sorgten bis Freitagabend für einen Funken Hoffnung.

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Überlebende in stundenlanger Aktion gerettet

Am frühen Freitagnachmittag haben die Bergretter aus Sarajevo und türkische Einsatzkräfte in Iskenderun in der Türkei zwei weitere Überlebende aus einem eingestürzten Haus gerettet – es war das gleiche Gebäude, aus dem die bosnischen Helfer Freitagfrüh ein Ehepaar und seine vier Kinder gerettet hatten.

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Helfer aus Sarajevo retten erneut sechs Menschen

Die Katastrophenhelfer der Bergrettung von Sarajevo Novi Grad haben Freitagvormittag erneut Überlebende der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien gerettet. In der Stadt Iskenderun gruben sie gemeinsam mit einem türkischen Rettungsteam ein Ehepaar und seine vier Kinder aus den Trümmern ihres Hauses.

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Den Funken Hoffnung am Leben erhalten

Rettungsteams aus der ganzen Welt suchen in der Erdbebenregion in der Türkei und in Syrien nach Überlebenden. Ein Rettungsteam aus Sarajevo hat Donnerstagmorgen einen 70-Jährigen aus den Trümmern seines eingestürzten Wohnhauses gerettet. Helfer der mazedonischen Armee retteten einen fünfjährigen Jungen.

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Gemeinsam getrennt gegen die Fluten

Einwohner und Behörden von fünf Balkanstaaten kämpfen gegen eine Hochwasserkatastrophe, die so früh im Jahr gekommen ist wie nie. Statt Schnee gab es in Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro und im Kosovo Regen. Der ließ zahlreiche Flüsse über die Ufer treten. Die Katastrophe ist menschengemacht. Im Großen wie im Kleinen. Eine Analyse.

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Mit dem Regen kam die Flut

Teile Bosniens sehen sich der größten Hochwasserkatastrophe seit Jahrzehnten gegenüber. Besonders schwer betroffen sind die Hautpstadt Sarajevo und zumindest das obere Neretva-Tal in der Herzegovina. Dutzende Menschen wurden in ihren Häusern eingeschlossen. Ausgelöst haben die Flut vor allem anhaltend und überraschend starke Regenfälle in der Nacht auf Freitag.

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