Wofür man Franjo Tuđman dankbar sein muss
Spätestens seit meinem jüngsten Besuch in Zagreb bin ich Franjo Tuđman in Dankbarkeit verbunden. Es ist nicht, wofür ihr denkt.
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Spätestens seit meinem jüngsten Besuch in Zagreb bin ich Franjo Tuđman in Dankbarkeit verbunden. Es ist nicht, wofür ihr denkt.
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2023 nähert sich seinem Ende. Zeit für einen Balkan Stories Jahresrückblick. Es ist die Bilanz eines aufregenden Jahres.
„Bilanz eines aufregenden Jahres“ weiterlesen
Kaum eine europäische Gesellschaft ist so zerrissen vom blutigen Erbe des Zweiten Weltkriegs wie die kroatische. Wie sehr zeigt sich an zwei Denkmälern in Zagreb. Eines gedenkt einiger Opfer. Das zweite ehrt einen Kollaborateur des Ustaša-Regimes. Video.
„E le genti che passeranno“ weiterlesen
Der klerikalnationale Revisionismus in Kroatien hat einen herben Rückschlag erlitten. Der Papst wird den umstrittenen Zagreber Erzbischof und Kardinal Alojzije Stepinac nicht heiligsprechen. Das berichtet das Magazin KOSMO. Seit Jahrzehnten hatte der rechte Flügel der katholischen Kirche in Kroatien auf die Heiligsprechung des Ustaša-Kollaborateurs Stepinac hingearbeitet.
„Auch die katholische Kirche hat ihre Grenzen“ weiterlesen
Der Zagreber Gemeinderat hat den Trg maršala Tita, den Marschall-Tito-Platz, umbenannt. Das geschah vor allem auf Druck neofaschistischer Aktivisten und Politiker. Die Umbenennung ist Ausdruck der revisionistischen Staatsdoktrin der regierenden konservativen HDZ.
„Der Triumph der Neofaschisten“ weiterlesen
Mostar ist der Tourismusmagnet in Bosnien schlechthin. Gleichzeitig steht die Hauptstadt der Herzegovina wie kaum eine andere Stadt des Landes für das Scheitern der Friedensordnung von Dayton. Eine Reportage von Max Bitter.
Der Duden hat seine umstrittene, revisionistische, Definition der kroatischen Ustaša in seinem Online-Wörterbuch nach einem Bericht auf Balkan Stories korrigiert. Das ist auch ein Verdienst vieler Menschen, die aufgrund des Berichts und einer Online-Petition den Verlag auf die falsche Definition aufmerksam gemacht haben. Einer, dessen Wort besonders viel Gewicht gehaben haben dürfte, ist der serbischstämmige deutsche Zeithistoriker Dario Vidojković.