E le genti che passeranno

Kaum eine europäische Gesellschaft ist so zerrissen vom blutigen Erbe des Zweiten Weltkriegs wie die kroatische. Wie sehr zeigt sich an zwei Denkmälern in Zagreb. Eines gedenkt einiger Opfer. Das zweite ehrt einen Kollaborateur des Ustaša-Regimes. Video.

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Den Arabern das Schwert

Eine Statute des serbischen Nationalheiligen Stefan Nemanja soll die Beograder dafür entschädigen, dass ein ganzes Stadtviertel rund um den ehemaligen Hauptbahnhof einem Milliardenspekulationsgeschäft mit Immobilien geopfert wurde. Die Entstehungsgeschichte des offenkundig sündhaft teuren Projekts scheint freilich eine nahtlose Fortsetzung des korruptionsverdächtigen Projekts „Belgrade Waterfront“ zu sein.

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Gruevskis langer Schatten

Die Mazedonier sind ihren korrupten Langzeit-Machthaber Nikola Gruevski losgeworden. Er ist nach Ungarn geflüchtet. Vor allem in der Hauptstadt Skopje wirft der Nationalkonservative nach wie vor einen langen Schatten. Der wird so schnell nicht verschwinden.

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Warten mit einem Pferd

Nirgendwo trifft man in Beograd so viele Wartende wie am Trg Republike, dem Platz der Republik. Hier ist der beliebteste Treffpunkt im Stadtzentrum.

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