„Beim Namen hört die Toleranz auf“

Die angehende Lehrerin Tina Stanić hat für ihre Diplomarbeit Serbinnen und Serben in Österreich befragt, wo und wie sie sich zuhause fühlen. Die ersten Ergebnisse sind bedenklich: Die Toleranz der österreichischen Gesellschaft ist enden wollend. Migranten kapseln sich ab.

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Frau Gastarbeiterin

Sie standen jahrzehntelang im Schatten der Männer. Die Gastarbeiterinnen, die in den 60-ern und 70-ern nach Österreich gekommen sind. Wie sie die Migration bewältigt haben, welche Arbeiten sie gemacht haben, wie sie Beruf und Familie unter einen Hut bringen konnten und ob man sie bei der Integration in der neuen Heimat unterstützt hat, hat bislang fast nur Migrationsforscherinnen- und forscher interessiert.

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Wie die Jugos den Linienwall überwanden

Gute Musik vom Balkan hat in Wien ihre besten Tage hinter sich. Abseits von Turbo-Folk und Roma-Musik-Klischees gibt es wenige Nischen. Eine dieser Nischen findet sich an einem Ort, in dem man sie nicht vermuten würde: Im siebten Wiener Gemeindebezirk, innerhalb des Gürtels.

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Eine, die gekommen ist, um zu bleiben

Es gibt Millionen Geschichten von Menschen, die aus den Ländern des Balkan ausgewandert sind. Geschichten von Menschen, die dorthin ziehen, sind selten. Dies ist eine dieser Geschichten.

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Bečki Balkan

Almost 200.000 Viennese were born in Ex-Yugoslavia or born to parents who were. That is around 10 per cent of the city’s population. Most of them live in working class neighborhoods. Like the one I live in. A photo essay.

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