Baustellenkran

Koga Beč proždire

Nach Lupiga und Žurnal hat das kritische Portal Gerila.info aus Banja Luka die Balkan Stories-Analyse „Wen Wien verschlingt“ wiederveröffentlicht – diesmal in Zusammenfassung. Den Artikel der Kollegen aus Banja Luka lest ihr unten.

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Wen Wien verschlingt. Nachtrag.

Mein Kommentar über die Situation von ex-jugoslawischen Bauarbeitern in Wien nach dem tödlichen Arbeitsunfall Mitte März stößt im ehemaligen Jugoslawien auf großes Interesse. Zwei Seiten haben den Kommentar in Übersetzung veröffentlicht.

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Wen Wien verschlingt

In Wien hat ein einstürzendes Baugerüst vier Bauarbeiter erschlagen und in Beton ertränkt. Sie kommen aus Serbien und dem Kosovo. Das ist keine Überraschung.

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Die Prasetina von Grinzing

Eine Partie feiert eine fertige Baustelle mit einem Spanferkel. Igor lädt mich zur Feier ein. Das ist der Plan. Auf dem Weg treffen wir einen Sohn von Sissy.

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Eindrücke eines Wahnsinnsprojekts

Wie berichtet soll in Banja Luka in Bosnien ein 110 Meter hoher Hotelturm das Stadtzentrum verschandeln. Die Bauarbeiten haben begonnen – und erste Eindrücke bestätigen die Skepsis gegenüber diesem Großprojekt.

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Balkanische Stadtnotiz

Wien wächst. Sein Wachsen verschlingt die Neuankömmlinge. Vor allem die vom Balkan. Das sehe ich in meinen Stammcafes jeden Tag. Besonders dieses Wochenende.

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Ein Pferd wartet fast ganz alleine

Serbiens bekanntestes Pferd vereinsamt. Es ist Opfer des Umbaus des Trg Republike in der Hauptstadt Beograd geworden. Warum der Platz überhaupt neu gestaltet werden soll, erschließt sich den meisten Einwohnern der Stadt auch nicht recht.

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Die Hochzeit in der ewigen Baustelle

Er gilt als Traumlocation für Hochzeiten in Serbien. Und als Beograds ewige Baustelle. Der Hram Svetog Save, der Dom des Heiligen Sava. An ihm wird mit Unterbrechungen seit 1935 gebaut.

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