Partisanendenkmal am Trg Republike in Ljubljana.

Dan Republike: Die Widersprüche der Erben

Kaum so offen wie in Ljubljana zeigen sich die Widersprüche, wie die Nachfolgegesellschaften Jugoslawiens mit dem Erbe des blutig untergegangenen Staates umgehen. Eine Fotoreportage von Balkan Stories zum Dan Republike, dem Geburtstag des sozialistischen Jugoslawien.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan (Reblog)

Am Dienstag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten. (Reblog)

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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Spomenik in Kozara

Koliko je na Kozari grana


Am Freitag ist Dan Republike, der höchste Feiertag des untergegangenen Jugoslawien. Dass der Staat 1943 überhaupt neu gegründet werden konnte, entschied sich unter anderem im Kozara-Gebirge. Die Gedenkstätte für die Schlacht ist heute weitgehend unbeachtet.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan

Am Montag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Die Perle der Vojvodina

Seit mehr als 100 Jahren prägt sie das Stadtbild, und sie gilt zurecht als das eigentliche Wahrzeichen der Stadt: Die Synagoge von Subotica. Sie ist in mehr als einer Hinsicht ein einzigartiges Bauwerk.

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Mostar: Wie eine Stadt den Faschismus normalisiert

Zwei Jahre nach der Schändung des Partisanenfriedhofs von Mostar sind die Verantwortlichen weiter auf freiem Fuß. Die neofaschistischen und kroatisch-nationalistischen Umtriebe nehmen sogar an Heftigkeit zu. Eine Bestandsaufnahme.

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„Im Stillen wird er weiterpoltern“

Andrej Mohar ist tot. Der kärntnerisch-slowenische Aktivist und Journalist verstarb nach schwerer Krankheit. Er war einer der wichtigsten Vermittler slowenischer Kultur in Österreich. Sein lebenslanger Antifaschismus war ihm in die Wiege gelegt.

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Četnik-Mützen und Kappen der JNA auf einem Stand am Kalemegdan in Belgrad

Duden verharmlost Četniks

Der Duden verharmlost mit einer seiner Definitionen erneut ein blutiges Kapitel des Zweiten Weltkriegs. Wie ein Social Media-User aufzeigt, verwendet er eine höchst problematische Definition des Begriffs Četnik. Nicht das erste Mal, dass das Wörterbuch einschlägig auffällt.

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Kleine Büste von Draža Mihailović auf einem Souvenirstand am Kalemegdan in Belgrad

Ein Museum für einen Verräter

In Beograd ist vergangene Woche ein Museum für Draža Mihailović eröffnet worden, den Četnik-Führer im Zweiten Weltkrieg. Mit der Huldigungsstätte für den Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher erreicht der nationalistische Geschichtsrevisionismus in Serbien einen neuen Höhepunkt.

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Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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Wer ein Leben rettet

In Tirana erinnert ein Denkmal an das vielleicht herausragendste Kapitel Albaniens im Zweiten Weltkrieg: Wie die Albaner ihre Juden und geflüchtete Juden aus ganz Europa vor den deutschen Besatzern beschützten.

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