Thou Shalt Not Fear Promaja

The road to the Skakavac Waterfalls has one of Sarajevo’s more unique sights to offer: A makeshift cafe and Ex-YU’s probably only inhabitant who is not afraid of Promaja. Or at least not as much as he is of paved roads. Dragan’s kafana has become a reclusive hangout for the discriminating local nature lover and a select few adventurers from outside. If they manage to find the place.

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Herceg Novi, glavni grad mačjih – Video

Herceg Novi in Montenegro ist eine der Katzenmetropolen Europas. Genauso wie in den anderen Städten entlang der Bucht von Kotor leben hier hunderte Streuner und Streunerinnen auf den Straßen. Geduldet von den Einheimischen, geliebt von den Touristen, und nicht immer auf der glücklichen Seite des Katzenlebens. Wie viele es sind, weiß niemand. Ein Balkan Stories-Video dokumentiert den Alltag der Katzen von Herceg Novi.

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Riki und das Geheimnis der perfekten Carbonara

Die Covid-Pandemie hat den Tourismus weltweit zum Erliegen gebracht. Und Bosniens kleinem Küstenabschnitt die beste Saison bisher beschert. Als einziger Ort an der ex-jugoslawischen Adriaküste war Neum den ganzen Sommer ausgebucht. Vom Tourismusboom profitieren Restaurant- und Hoteleigentümer. Auf dem Rücken der zahlreichen Saisonarbeiterinnen- und arbeiter.

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Rades Reich

Sie ist die wahrscheinlich kleinste Buchhandlung der Welt – die Mimoza im Zentrum von Herceg Novi. Das Kleinod im mehrfachen Wortsinn lebt vor allem vom Engagement des öffentlichkeitsscheuen Künstlers Radivoje Medenica. Balkan Stories hat er einen – kurzen – Einblick in sein Reich gewährt.

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Das Ende naht

Mehr als zehn Milliarden Euro hat Kroatien im Vorjahr mit dem Tourismus verdient. Vor allem die Küsten in Istrien und Dalmatien ziehen die Menschen an. Für die Bewohner der betroffenen Städte bringt das viel Geld, einen eigenen Lebensrhythmus – und einige Probleme, wie man etwa in Rovinj sieht.

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König, Kirche, Kommunismus

Kaum wo prallen die wechselhaften vergangenen 150 Jahre so geballt aufeinander wie in einem der bekanntesten Kurorte des heutigen Serbien: Banja Koviljača, einer Stadt mit angeblich 4.000 Einwohnern. Hier sagen einander König, Kirche und Kommunismus Guten Tag, und wenn es sein muss, vermutlich auch Grüß Gott.

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