Ein bisschen Albanien gegen den Winter. Fotogalerie.

In Ostösterreich ist der Winter ungebetenerweise zurückgekehrt. Balkan Stories möchte seinen Lesern mit ein wenig Sonne und Wärme durch diese kühlen und trüben Tage helfen. Den Anfang macht der Strand von Lezhë in Albanien.

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Touristen unter der der Trasse der Seilbahn auf den Trebević in Sarajevo

Nein zur populistischen Abzocke

In einem Kommentar in der Tageszeitung Der Standard fordert Regina Bruckner Rabatte für Einheimische in Tourismusorten. Warum das populistisches Placebo ist, zeigt das Beispiel Sarajevo.

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Trg Republike, Podgorica, Montenegro

Eine Volkszählung, die überrascht

Die Ergebnisse der Volkszählung in Montenegro bergen einige Überraschungen. Eine ist, dass die Bevölkerung des Landes gewachsen ist – gegen den regionalen Trend. Andere Details zeugen eher von politischen Fehlentscheidungen.

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Der Schwarze Albaner

Der Neue Bazar in Tirana, der Pazari i Ri, ist nicht zu Unrecht nicht nur wichtiger Nahversorger sondern Touristenattraktion. Hier wird eine breite Palette lokaler Erzeugnisse angeboten. Auch solche, von denen man nicht zwingend davon ausgehen muss, dass sie hier legal verkauft werden. Das passiert bemerkenswert offen.

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Paradoxe Intervention

Beograds Bürgermeister Aleksandar Šapić will Titos Leichnam vom Muzej Jugoslavije nach Kumrovec in Kroatien umbetten lassen – und das Muzej Jugoslavije in Serbiens Hauptstadt schließen. Das beschert dem Museum und Titos Grabmal einen Besucherstrom. Teil 2 einer Reportagereihe.

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Liebevolles Geschäft mit der Nostalgie

In Sarajevo hat vor wenigen Monaten das private Museum „Tito Sarajevo Yugoslavia“ eröffnet. Es ist ein weiteres Beispiel wachsender Nostalgie für das ehemalige Jugoslawien, nicht nur in Bosnien. Und für das Geschäft mit ihr. Balkan Stories hat das Museum besucht. Teil 1 einer Reportagereihe.

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Ljeto u Zagrebu. Trg kralja Tomislava.

Großstädtisches, Touristen und Bettler. Sommerliche Szenen aus der kroatischen Hauptstadt. Teil 3.

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Ljeto u Zagrebu. Trg bana Jelačića.

Großstädtisches, Touristen und Bettler. Sommerliche Szenen aus der kroatischen Hauptstadt. Teil 1.

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Wenn Amateure eine Reise planen. Ein Rant.

Als regelmäßiger Balkanreisender ist man regelmäßig mit den Reiseplänen von Amateuren konfrontiert. Dieser Menschenschlag will alles und nichts zugleich. Man fragt sich, warum diese Leute überhaupt reisen wollen.

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Leere Getränkedose vor einem Bunker in Albanien

Ein Wahrzeichen, das niemand will

Es gibt wenig, das so typisch ist für Albanien wie seine Bunker. Mit dem Erbe von Enver Hoxhas Paranoia weiß man bis heute nichts recht anzufangen. Sie taugen weder zur Verteidigung noch für den Tourismus. Mit Fotostrecke.

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Wo die Sprache Montenegrinisch heißt

Wer Montenegro kennenlernen will, kommt an Ulcinj nicht vorbei. Die albanische Mehrheitsgemeinde am südlichsten Zipfel des Landes ist geographisch und kulturell so etwas wie ein Pendant zu Herceg Novi an der kroatischen Grenze – mit Ausnahme der Taxifahrer.

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Stolac

Die 26 vergeudeten Jahre von Muharem

Stolac in der Hercegovina gilt als gespaltene Stadt. Kroatische und bosnjakische Nationalisten machen einander das Leben schwer. Ausgerechnet der Tod eines Motorradrennfahrers könnte das ändern. Nicht der einzige Hoffnunggschimmer.

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