Stoppschild mit der nationalistischen Botschaft Srpsko Sarajevo in Istočno Sarajevo.

Vučić und Sarajevo Safari: Die Suppe ist dünn

Die Rolle des heutigen serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić im Bosnien-Krieg ist höchst aufklärungsbedürftig. Die Anzeige aus Kroatien in der Causa Sarajevo Safari wird das nicht vorantreiben. Eine Analyse.

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Die wundersame Vermehrung der Serben

An der Stadtgrenze von Sarajevo provozieren serbische Nationalisten. An der Grenze von Istočno Sarajevo, das in der Republika Srpska liegt, haben sie Eingangsschilder aufstellen lassen, die behaupten, beinahe 160.000 ethnische Serben hätten Sarajevo verlassen müssen. Das ist Geschichtsfälschung.

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Ein erster Schritt für Umweltschutz

In Sarajevo lädt die Initiative „I BiH green“ am Wochenende zu ersten größeren Vernetzungsveranstaltung für Umweltiniativen in Bosnien ein. Vorgestellt werden zahlreiche lokale Projekte, die sich um die stark bedrohte Umwelt im Land kümmern – und Initiativen, die besseren gesetzlichen Schutz für die Umwelt fordern.

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Riki und das Geheimnis der perfekten Carbonara

Die Covid-Pandemie hat den Tourismus weltweit zum Erliegen gebracht. Und Bosniens kleinem Küstenabschnitt die beste Saison bisher beschert. Als einziger Ort an der ex-jugoslawischen Adriaküste war Neum den ganzen Sommer ausgebucht. Vom Tourismusboom profitieren Restaurant- und Hoteleigentümer. Auf dem Rücken der zahlreichen Saisonarbeiterinnen- und arbeiter.

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Der Kult der neuen Märtyrer

Der kroatische Kriegsverbrecher Slobodan Praljak wird von Konservativen und Neofaschisten in seiner Heimat wie ein Märtyrer verehrt. An seinem Begräbnis vergangene Woche nahmen zwei Minister teil. Ihnen gilt er als Held wie Ratko Mladić vielen Serben. „Der Kult der neuen Märtyrer“ weiterlesen