Zwei Faschisten müssen sich verantworten

Am Montag mussten sich unabhängig voneinander zwei Faschisten aus Österreich und Italien vor dem Gericht bzw. Staatsanwalt verantworten. Beide stehen in enger Verbindung zum Jugoslawienkrieg in den 1990-ern. Einem werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.

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Rijeka bleibt stabil

Die Aufregung um einen Auftritt von Ustaša-Sänger Marko Perković Thompson beim Empang der kroatischen Handballnationalmannschaft spaltet das Land. Die traditionelle rote Hochburg Rijeka zeigt Flagge.

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Ustaša-Logos auf einem Spielplatz im Stadtzentrum von Zagreb.

Kroatiens fruchtbarer Schoß. Ein Nachtrag.

Der Artikel zu den antifaschistischen Großprotesten in Kroatien auf Balkan Stories hat auf der Social Media-Plattform Threads ungewöhnlich starke Reaktionen ausgelöst. Etliche User gaben sich unverhohlen als Faschisten zu erkennen.

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Aufbruch und Bruch

Kroatiens Antifaschisten haben am Sonntag mit dem größten Protestreigen seit Langem versucht, sich gegen den zunehmenden Alltagsfaschismus in der Öffentlichkeit zu stellen. Gleichzeitig markieren die Märsche in mehreren kroatischen Städten einen Bruch mit dem antifaschistischen Erbe im Land.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan (Reblog)

Am Dienstag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Gymnasium in Kargujevac

Als die Deutschen die Kinder holten. (Reblog)

Der 21. Oktober ist der Jahrestag eines der grausamsten Massaker der Wehrmacht am Balkan im Zweiten Weltkrieg. Allein in der zentralserbischen Stadt Kragujevac erschossen deutsche Soldaten 2.800 Männer und Jungen und 16 Frauen.

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Eine Brust und zwei Seelen

Nach dem Konzert des rechtsradikalen kroatischen Sängers Thompson in Zagreb ermittelt laut Kleiner Zeitung auch die österreichische Polizei gegen Besucher aus Österreich wegen des Verdachts auf Verwendung verbotener Symbole. Das ist gut. Und das ist schlecht. Kommentar.

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Vladimir Valter Perić

Der Mann, der Sarajevo wurde

Vor genau 80 Jahren starb der Mann, der zur Verkörperung Sarajevos und des Widerstandsgeistes seiner Bewohner wurde. Ein Bankangestellter aus Prijepolje, der in den letzten Kriegstagen im Kampf gegen die Nazis fiel. Und ein Rockalbum, einen der meistgesehenen Filme aller Zeiten und eine Biermarke inspirierte.

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Die Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit

Die lang erwartete Dokumentation über die Partisanengedenkstätte von Mostar ist fertig gestellt. Der Film des britischen Regisseurs Chris Leslie soll bald auf Al Jazeera Balkans gezeigt werden. „The Partisan Necropolis“ schildert die Analyse der Anlage von Bogdan Bogdanović als Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit.

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Marko Perković Thompson, Foto: (c) Roberta F

Die Liebe zum Ustaša-Barden

Der Auftritt von Ustaša-Sänger Marko Perković Thompson bei der Feier des Vize-WM-Titels des kroatischen Herrenhandballteams sorgt weiter für Aufregung in Kroatien. Der Internationalen Handballförderation scheint das egal zu sein.

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Gedenkmuseum 21. Oktober in Kragujevac

Ein Baustein der Niederlage am Balkan

Am Montag jährt sich das Massaker der deutschen Wehrmacht an der Zivilbevölkerung von Kragujevac im Jahr 1941. Der Mord an knapp 2.800 Menschen, einschließlich 300 Schülern, ist bis heute trauriges Symbol der deutschen Kriegsverbrechen am Balkan. Und war gleichzeitig ein Baustein der deutschen Niederlage in Südosteuropa.

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Mostar: Wie eine Stadt den Faschismus normalisiert

Zwei Jahre nach der Schändung des Partisanenfriedhofs von Mostar sind die Verantwortlichen weiter auf freiem Fuß. Die neofaschistischen und kroatisch-nationalistischen Umtriebe nehmen sogar an Heftigkeit zu. Eine Bestandsaufnahme.

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