Hochwasserkatastrophe von Donja Jablanica

Immer mehr Fragen um Todes-Steinbruch

Der Steinbruch, dessen Felsmassen nach heftigen Regenfällen Freitagfrüh in Donja Jablanica mindestens 17 Menschen getötet haben, wirft immer mehr Fragen auf. So dürfte er offiziell gar nicht mehr in Betrieb gewesen sein. Der Besitzer schweigt und dürfte bislang auf freiem Fuß sein.

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Solidarität ist größer als Feindschaft

Am dritten Tag nach der Hochwasserkatastrophe in Teilen Bosniens und der Hercegovina mit insgesamt mindestens 18 Toten zeigt die gesamte Region ein überwältigendes Ausmaß an Solidarität und Hilfsbereitschaft. Im Zentrum stehen Bosniens größte Hilfsorganisation und die größten Fußballvereine des Landes.

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12 Tote bei Erdrutsch: Schlamperei in Steinbruch verantwortlich?

Schlamperei in einem Steinbruch über dem Dorf Donja Jablanica in der Hercegovina war möglicherweise verantwortlich für den Erdrutsch, der in der Nacht auf Freitag mindestens 12 Menschen tötete. Das berichten bosnische Medien. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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Bosnien: Mindestens 19 Tote bei Hochwasser

Im Hochwasser in großen Teilen Zentralbosniens und der Hercegovina sind seit Donnerstag mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Städte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die Katastrophe bringt freilich auch ein beeindruckendes Maß an Solidarität hervor.

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Der schlimmste Feind von Dennis Gratz

In Bosnien werden am Sonntag Gemeinderäte und Bürgermeister gewählt. Die politische Klasse feiert die bevorstehenden Gemeinderatswahlen mit einer Orgie an Wahlwerbung, die selbst für österreichische Beobachter grotesk überdimensioniert erscheint. Das zeigt ein Streifzug durch Sarajevo.

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Nehmt ihnen die Waffen weg

Erneut erschüttert eine Schießerei an einer Schule die Öffentlichkeit im gesamten ehemaligen Jugoslawien. Am Mittwoch erschoss der Schulwart eines Gymnasiums in Sanski Most in Bosnien den Direktor, eine Sekretärin und eine Englischlehrerin. Es stellt sich die Frage, wie er an die Waffe kam.

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Liebevolles Geschäft mit der Nostalgie

In Sarajevo hat vor wenigen Monaten das private Museum „Tito Sarajevo Yugoslavia“ eröffnet. Es ist ein weiteres Beispiel wachsender Nostalgie für das ehemalige Jugoslawien, nicht nur in Bosnien. Und für das Geschäft mit ihr. Balkan Stories hat das Museum besucht. Teil 1 einer Reportagereihe.

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Der Charme der ewigen Rebellen

Zabranjeno pušenje begeht mit einer beinahe jugoslawienweiten Tournee das Jubiläum eines der maßgeblichen Alben des YU-Rock: Das ist Walter. Balkan Stories war beim Auftaktkonzert in Skenderija in Sarajevo, um euch das Phänomen Zabranjeno pušenje näherzubringen.

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Ein bizarrer Schauplatz für eine Modeschau

Die Fashion Week Sarajevo hat den Bahnhof der bosnischen Hauptstadt zu einem Schauplatz einer ihrer Modeschauen gemacht. Angesichts des Zustands der Eisenbahn in Bosnien ist das eine bizarre Entscheidung. Der Zustand des Bahnhofs macht es nicht besser.

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Serbien: Einreiseverbot für Feđa Štukan

Der bekannte bosnische Schauspieler Feđa Štukan ist am Sonntag überraschend am Flughafen in Beograd festgenommen werden. Er hat Einreiseverbot nach Serbien bekommen und soll nach Bosnien abgeschoben werden. Die Hintergründe sind unklar.

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„Ich weiß nicht, wie man sich entspannt“

Seitdem die ersten Flüchtlinge versuchen, über Bosnien in die EU zu kommen, hilft ihnen Azra aus Sarajevo so gut sie kann. Ihr Haus in Dobrinja ist zu einem Magazin für Lebensnotwendiges geworden – gegen massiven Widerstand der und Schikanen durch bosnische Behörden. Balkan Stories hat sie besucht.

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Eindrücke eines Wahnsinnsprojekts

Wie berichtet soll in Banja Luka in Bosnien ein 110 Meter hoher Hotelturm das Stadtzentrum verschandeln. Die Bauarbeiten haben begonnen – und erste Eindrücke bestätigen die Skepsis gegenüber diesem Großprojekt.

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