Sarajevo Safari: Bosnien wacht auf. Kommentar.

Nach ersten Ermittlungserfolgen der Mailänder Staatsanwaltschaft in der Causa Sarajevo Safari wachen bosnische Einrichtungen und Behörden langsam auf. Die Stadt Sarajevo will Parteienstellung in dem italienischen Strafverfahren beantragen. Bei der Sarajevo Safari zahlten reiche Ausländer Geld, um Jagd auf Menschen im belagerten Sarajevo zu machen.

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Panoramabild von Sarajevo, aufgenommen von Vratnik.

Sarajevo Safari: Wer sich erklären muss

30 Jahre lang hat niemand ermittelt, wer die Mord-Touristen waren, die Geld zahlten um im belagerten Sarajevo Menschen zu jagen. Warum, ist unklar. Staatsanwaltschaften, Gerichte und Geheimdienste werden sich erklären müssen.

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Mural Sarajevo Olympics

Sarajevo Safari: Neue Belege für Mord-Touristen

In der Causa Sarajevo Safari sind neue Belege öffentlich geworden, dass ausländische Touristen Jagd auf Zivilisten im belagerten Sarajevo gemacht haben: Die Zeugenaussage eines US-amerikanischen Feuerwehrmanns vor dem ICTY, die bislang unbeachtet geblieben war.

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UN-Soldaten mit blauen Helmen in Sarajevo während des Krieges.

Wird Irinas Mörder vor Gericht stehen?

30 Jahre nach dem Ende des Kriegs in Bosnien könnte ein Gericht das vielleicht widerwärtstigste Kapitel des blutigen Konflikts mit 100.000 Toten klären. Die Staatsanwaltschaft Mailand ermittelt in der Causa Sarajevo Safari.

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Ko je ubio Irinu?

Mit seinem Dokumentarfilm „Sarajevo Safari“ zeigt der slowenische Regisseur Miran Zupanič das vielleicht verstörendste Kapitel der Belagerung von Sarajevo auf. Ausländische Touristen sollen serbischen Truppen Geld gezahlt haben, um auf die Bewohner der belagerten bosnischen Hauptstadt zu schießen. Schon vor der Veröffentlichung sorgt der Film für Aufregung.

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