Die drei Mülltonnen

Gerne würden die Regierungen in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens die drückende Armut verstecken. Das gelingt nicht. Zu groß ist sie, wie eine Reportage aus Beograd von Max Bitter zeigt.

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Wer im Stich lässt seinesgleichen…

Dass die Situation der Arbeitnehmer in den Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens immer schlechter wird, ist kein Zufall. Internationale Geldgeber und Investoren machen Druck, damit sie mehr zu noch billigeren Löhnen produzieren können. Das geht langfristig auch zu Lasten der Arbeitnehmer reicherer Staaten. Gewerkschaften müssen ihren Kampf gegen diesen Kahlschlag besser koordinieren.

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„210 Euro Mindestlohn sind Politik zu viel“

Sozialabbau, weniger Kollektivverträge, weniger Lohn und weniger Rechte. Das hat die sich selbst als wirtschaftsfreundlich bezeichnende Politik in Bosnien auf internationalen Druck den Menschen gebracht, die von ihrer Arbeit leben müssen. Einer, der gegen diese Politik kämpft, ist Selvedin Šatorović, Vizepräsident des Dachverbands der Gewerkschaften in der Federacija, im bosnisch-kroatischen Teilstaats Bosnien. Balkan Stories hat mit ihm gesprochen.

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Ganz Paris ist voller Bücher

Eine Reise nach Paris. Das ist der Lebenstraum von Florim Beqiri, Buchstandbetreiber in Prishtina. Bislang ist die Reise am Visaregime der EU gescheitert. Und an der Politik seiner Heimatstadt.

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Wer den Preis der Schuhe bezahlt

Sie gelten als Erfolge serbischer Wirtschaftspolitik: Produktionsstätten ausländischer Investoren im Land. Wie es den Arbeitern dort geht, interessiert weniger. Eine Reportage des serbischen Magazins Mašina zeigt gravierende Missstände in der Fabrik des italienischen Schuhherstellers Geox in Vranje auf: Druck mittels befristeter Arbeitsverträge, Mobbing und beinahe tägliche Rettungseinsätze im Werk.

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